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Neueste Artikel

Siko-Preis für Tsipras und Zaev wegen Mazedonien-Einigung

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras und sein nordmazedonischer Kollege Zoran Zaev sind bei der Münchner Sicherheitskonferenz mit dem Ewald-von-Kleist-Preis ausgezeichnet worden. Sie haben es geschafft, die Mazedonien-Frage zu lösen.

Mazedonien-Frage: Ausschreitungen bei Protesten in Athen

Zehntausende haben am Sonntag in Athen gegen die geplante Namensänderung des Nachbarstaats Mazedonien in Nord-Mazedonien protestiert. Dabei kam es vereinzelt zu Ausschreitungen. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Pfefferspray ein.

"Es kann nur ein Mazedonien geben"

Die Namensänderung von Mazedonien trifft viele Griechen ins Mark. Vor allem in der gleichnamigen griechischen Provinz stößt die Entscheidung auf Unverständnis. Heute wollen Zehntausende in Athen protestieren.

Parlament spricht Tsipras Vertrauen aus

Es war eng, aber es hat gereicht: Der griechische Regierungschef Tsipras hat weiterhin das Vertrauen des Parlaments. Sein Kompromiss im Namensstreit mit Mazedonien hatte zum Bruch der Koalition geführt.

Namensstreit eskaliert: Rücktritt und Vertrauensfrage in Athen

Der Namensstreit um Mazedonien ist in Griechenland eskaliert. Zuerst trat der Verteidigungsminister des Landes aus Protest zurück, jetzt will Premier Tsipras die Vertrauensfrage stellen.

Kroatien und Mazedonien gewinnen beim WM-Auftakt in München

Bereits das zweite WM-Spiel in der Münchner Olympiahalle war ausverkauft: Medaillenanwärter Kroatien besiegte Island. Mazedonien gewann gegen die von Ex-Bundestrainer Dagur Sigurdsson trainierten Japaner.

Schlagzeilen BR24/9

Seehofer weist Rücktrittsforderungen zurück +++ EU-Innenministerkonferenz berät über Flüchtlingszentren +++ Söder gibt Berlin Schuld an schlechten CSU-Umfragewerten +++ Trump bekräftigt Kritik an Nato-Partnern +++ Kroatien steht im WM-Finale

Mazedonien lehnt EU-Flüchtlingslager im eigenen Land ab

Mazedonien lehnt die Errichtung von Asylzentren der EU auf seinem Staatsgebiet ab. "Ich denke, da werden wir sehr standhaft bleiben", sagte der mazedonische Außenminister Nikola Dimitrov der "Welt".

Schlagzeilen BR24/20

Lebenslang für Zschäpe - Mitangeklagter kommt frei +++ Nach Suizid eines Abgeschobenen Afghanen: Kritik an Seehofer +++ Weniger Naturkatastrophen +++ Nato lädt Mazedonien zum Beitritt ein +++ Nachtragshaushalt beschlossen

Nato lädt Mazedonien zu Beitrittsgesprächen ein

Die Nato hat Mazedonien zur Aufnahme von Beitrittsgesprächen eingeladen. "Die Tür der Nato ist und bleibt offen: Wir sind übereingekommen, die Regierung in Skopje einzuladen, Beitrittsgespräche zu beginnen", so Nato-Generalsekretär Stoltenberg.