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Das war's: Resi-Intendant Martin Kušej wechselt nach Wien

    "Die Sturheit des bayerischen Publikums" habe er anfangs ein bisschen unterschätzt, daher habe es gedauert, bis sich die ersten Erfolge einstellten. Martin Kušej blickt auf seine Intendanz in München zurück und blickt voraus nach Wien.

    "Wir dürfen nicht wegschauen": Das Münchner Theaterjahr 2018

      Selten standen die Münchner Schauspielhäuser künstlerisch und politisch so sehr im Fokus der Öffentlichkeit wie 2018. Die Intendanten Matthias Lilienthal, Christian Stückl und Martin Kušej schauen für uns zurück auf ein turbulentes Jahr.

      "Iwanow": Martin Kušej inszeniert Tschechow

        Antihelden gibt es viele beim russischen Dramatiker Anton Tschechow. Der tragischste aber ist "Iwanow“ aus der gleichnamigen Tragödie. Verarmt, einsam, leidend an der Welt und an sich selbst. Martin Kusej will die Figur verstehen. Von Sven Ricklefs

        Hans-Jürgen Drescher zum Streit ums Urheberrecht im Theater
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Heute diskutieren in München Theatermacher wie Hermann Beil, Martin Kušej und der Präsident der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste, Hans-Jürgen Drescher, darüber, ob das deutsche Urheberrecht von 1965 noch zeitgemäß ist. Von Knut Cordsen

        Nichts Neues über "Nora"

          Das nennt man Feuerwehreinsatz: Wegen des Ausfalls einer Inszenierung musste der Münchner Residenztheater-Intendant Martin Kušej rasch Ersatz beschaffen: Mateja Koležnik hat ihre Klagenfurter Inszenierung von Henrik Ibsens „Nora“ neu einstudiert.