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Außenminister Maas nach Busunglück auf dem Weg nach Madeira
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Mindestens 29 Menschen kamen auf Madeira ums Leben - die meisten sind wohl Deutsche. Die Bundesregierung bemüht sich nun um die Rückholung von Verletzten. Außenminister Maas reist noch heute auf die Ferieninsel.

Busunglück auf Madeira: Verletzte Deutsche in Köln gelandet
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Eine Maschine der Bundeswehr ist mit fünfzehn verletzten Deutschen an Bord in Köln gelandet. Eine Verletzte war nach Angaben der Klinikleitung noch nicht transportfähig.

Busunglück von Madeira: Die meisten Opfer sind offenbar aus NRW

    Die meisten Opfer der Buskatastrophe von Madeira stammen offenbar aus Nordrhein-Westfalen. Das berichtet die dpa mit Berufung auf Polizeikreise. Die Unfallursache sowie die Identität der 29 Todesopfer sind weiterhin noch nicht endgültig geklärt.

    Busunglück: Bundeswehr-Airbus nach Madeira gestartet
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    Nach der Bus-Katastrophe auf Madeira mit 29 Toten soll der Großteil der verletzten deutschen Urlauber heute nach Deutschland zurückgebracht werden. Ein "MedEvac"-Airbus der Luftwaffe ist am Morgen Richtung Madeira gestartet.

    Schwerverletzte bleiben vorerst auf Madeira

      Flaggen auf Halbmast, eine Schweigeminute für die Toten: In Portugal wird der Opfer des Busunfalls von Madeira gedacht. Die ersten Schwerverletzten sollen frühestens morgen ausgeflogen werden.

      Nach Busunglück auf Madeira: Alle Verletzten außer Lebensgefahr
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      Nach dem schweren Busunglück auf Madeira sind alle Verletzten außer Lebensgefahr. Erste Angehörige sind derweil auf dem Weg auf die Insel. Die Identifizierung der 29 Toten dauert an.

      Madeira: Suche nach Ursache des Busunglücks - Maas vor Ort
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      Nach dem Busunglück mit 29 Toten auf Madeira sind noch viele Fragen offen. Außenminister Maas reiste zum Unglücksort. Bis morgen herrscht Staatstrauer in Portugal.

      Busunglück auf Madeira: Möglicherweise haben Bremsen versagt
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      Viele Details sind noch nicht geklärt. Fest steht lediglich, dass 29 Menschen bei dem Unglück starben. Vier Passagiere schweben noch in Lebensgefahr. Überlebende halten versagende Bremsen für die wahrscheinlichste Ursache des Unfalls.

      Busunglück auf Madeira: Die meisten der Opfer wohl Deutsche
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      Furchtbare Bilder aus dem Urlaubsparadies: Auf der portugiesischen Atlantikinsel Madeira stürzt ein Reisebus in die Tiefe, mindestens 29 Menschen kommen ums Leben. Die meisten Opfer sollen Touristen aus Deutschland sein.

      29 Tote bei Busunglück auf Madeira - Deutsche unter den Opfern
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      Auf der portugiesischen Insel Madeira ist ein Touristenbus verunglückt. Dabei kamen mindestens 29 Menschen ums Leben. Unter den Opfern sind zahlreiche deutsche Urlauber. Die Bundesregierung reagierte bestürzt.