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Wie viel Freiheit lassen uns die Algorithmen noch, Dirk Baecker?
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Algorithmen sind heute allgegenwärtig in unserem Leben. Für den Soziologen Dirk Baecker ist das ein fundamentaler Umbruch zu einer "Welt 4.0". Ein Gespräch über die Angst vor allmächtiger Technik, Fremdbestimmung und Freiheit.

Wie Holly Herndon mit einer künstlichen Intelligenz Musik macht

    In den Münchner Kammerspielen spielt die Avantgarde-Pop-Künstlerin Holly Herndon erstmals ihr Album "Proto" live. Dabei rückte sie die Menschlichkeit in den Vordergrund, obwohl ihre Musik vor allem mit dem Computer entsteht – zusammen mit einer KI.

    Wie das "Z Common Ground" KünstlerInnen Freiraum bieten will
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    Nachdem das Kunstlabor in München-Laim gerade abgerissen wurde, wird dort mit dem "Z Common Ground" bereits die nächste Zwischennutzung bespielt. Doch das Projekt will über den Abriss hinaus weiterwirken. Ein Gespräch mit der Kuratorin Laura Lang.

    "Drei Schwestern" zeigt die ewige Wiederholung des Lebens
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    Was ist, wenn wir unser Leben immer wieder leben müssten? Die Regisseurin Susanne Kennedy inszeniert Anton Tschechows Klassiker an den Kammerspielen als surrealen, überfordernden Loop: mit faszinierendem Bühnenbild und schweigenden Schauspielern.

    Warum Drag mehr ist als Verkleiden
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    Drag-Queens und Drag-Kings in Fernsehserien wie „RuPauls Drag-Race“ und „Pose“, Drag-Performances an den Münchner Kammerspielen: Die Drag-Kultur erlebt derzeit einen Hype. Aber wo liegen ihre Wurzeln? Und wie politisch ist das Spiel mit dem Gender?

    Warum "Vernon Subutex" auf der Bühne nicht funktioniert
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    In der Roman-Trilogie "Das Leben des Vernon Subutex" zeichnet Virginie Despentes ein Sittengemälde einer zerbrechenden Gesellschaft. Stefan Pucher hat den Stoff nun für die Münchner Kammerspiele inszeniert – leider allzu glatt und stylisch.

    Bayerische Kunstschaffende setzen Zeichen gegen Rechts

      Zahlreiche bayerische Kunst- und Kultureinrichtungen haben sich mit einer gemeinsamen Erklärung der bundesweiten Initiative "Die Vielen" angeschlossen. Man wolle sich für Vielfalt und gegen rechte Hetze engagieren. Im Mai sollen Demos stattfinden.

      Die Münchner Kammerspiele: eine Erfolgsserie

        Wiederholt ist eine Inszenierung unter Intendant Matthias Lilienthal zum Berliner Theatertreffen eingeladen worden. Das zeigt, dass die Kritik an ihm haltlos ist. Doch auch wenn er die Kammerspiele verlässt, hat München gute Aussichten.

        "Dionysos Stadt" vom Berliner Theatertreffen ausgezeichnet

          Ein Theaterstück aus Bayern ist unter die zehn bemerkenswertesten Inszenierungen des Jahres gewählt worden: Der zehnstündige Antike-Marathon "Dionysos Stadt" von Christopher Rüping.

          In Olga Bachs "Doktor Alici" prallen zwei Welten aufeinander
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          Autorin Olga Bach macht aus Schnitzlers "Professor Bernhardi" "Doktor Alici", eine Karikatur bayerischer Politik. Regisseur Ersan Mondtag entwirft dafür in den Münchner Kammerspielen eine formvollendete Szenerie. Das passt nicht recht zusammen.