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Kauft China Bayerns Unternehmen auf?
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In Bayern gehören mehr große Unternehmen ausländischen Investoren als bayerischen Eigentümern. Gerade China kauft sich ein. Wird aus "Laptop und Lederhosen" also langsam "Laptop und Hanfu"? Droht der bayerischen Wirtschaft die feindliche Übernahme?

Bayerische Unternehmen in der Krise - ein Rückblick

    Loewe hat seinen Betrieb fürs erste still gelegt. Der oberfränkische Fernsehhersteller reiht sich in die Kette bayerischer Unternehmen ein, die Insolvenzen und Kürzungen erfahren mussten. Besonders betroffen ist Augsburg.

    Augsburger Roboter-Hersteller Kuka: Druck aus China wächst
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    Bei Kuka herrscht weiterhin Krisenstimmung: Im vergangenen Geschäftsjahr musste der Augsburger Roboter-Hersteller herbe Verluste verkraften. Besonders das Geschäft in China brach 2018 ein. Gerade von dort wächst nun der Druck auf den Vorstand.

    Roboterbauer Kuka bestätigt Vorstände im Amt

      Die Augsburger Kuka AG setzt die Zusammenarbeit mit Vorstandschef Mohnen und Finanzvorstand Pabst dauerhaft fort. Das gab das Unternehmen heute bekannt. Beide hatten die Ämter im Dezember zunächst vorläufig übernommen.

      Kuka macht zum Start ins Geschäftsjahr mehr Gewinn
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      Nach einem schlechten Geschäftsjahr 2018 sieht es bei Kuka wieder etwas besser aus: Der Augsburger Roboterbauer machte im ersten Quartal 2019 mehr Gewinn. Allerdings konnte Kuka bei den Aufträgen nicht zulegen.

      Kuka streicht in Augsburg 350 Stellen
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      Kuka will in Augsburg in diesem Jahr 350 Vollzeitstellen streichen – nach Möglichkeit sozialverträglich, heißt es in einer Pressemitteilung. Bis 2021 plant der Hersteller von Robotiksystemen ein Sparprogramm von 300 Millionen Euro.

      Stellenabbau bei Kuka in Augsburg
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      Beim Roboterbauer Kuka lief das vergangene Jahr schlecht: Rückgang bei Umsatz, Auftragseingang und Gewinnmarge. Nun streicht er am Stammsitz Augsburg 350 Stellen. Das Top-Management hatte Kukas Eigentümer Midea aus China bereits ausgewechselt.

      Hätte man die chinesische Kuka-Übernahme verhindern können?
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      Der Fall Kuka hat bei der Entwicklung der Industriestrategie des Bundes eine wichtige Rolle gespielt. Ob der Augsburger Roboterhersteller mit den diskutierten Instrumenten eine andere Zukunft gehabt hätte, darüber gehen die Meinungen auseinander.

      Augsburg: Wieder verlässt ein Manager den Roboterhersteller Kuka

        Siegfried Schwung, bisher Generalbevollmächtigter des Unternehmens, verlässt Kuka zum Ende des Monats. Zu den Gründen hat sich Kuka nicht geäußert. Schwung ist schon der sechste Topmanager der geht.

        Trotz Rückschlägen: Augsburger Arbeitsmarkt robust
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        Ledvance, Fujitsu, Kuka – und jetzt Premium Aerotec: Industrieunternehmen in Augsburg haben in letzter Zeit viele Rückschläge hinnehmen müssen. Bricht der Arbeitsmarkt in der Region deshalb ein? Experten sagen: nein!