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Neueste Artikel

Die Kulturministerkonferenz über den Umgang mit Kolonialkunst

Kultusministerkonferenzen kennen wir seit langem. Aber die Kulturministerkonferenz trat gestern erstmalig in Berlin zusammen, um sich auf Bund- und Länderebene auf den Umgang mit den Objekten der Kolonialzeit zu einigen.

Forscher fordern neuen Umgang mit der Kolonialgeschichte

Sollen Kunstobjekte aus der Kolonialzeit an die Herkunftsländer zurückgegeben werden? Das ist eine wichtige, aber nicht die entscheidende Frage, so ein Appell von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt – der sehr konkrete Vorschläge macht.

Melania Trump - ist sie der am meisten gemobbte Mensch der Welt?

Melania Trump überrascht mit einer Aussage zum Thema Mobbing im Internet: Die First Lady der USA sagte dem Sender ABC während ihrer Afrika-Reise, sie halte sich für den am meisten gemobbten Menschen der Welt.

Wie Inger-Maria Mahlke in "Archipel" die Vergangenheit aufrollt

Kolonialzeit, Spanischer Bürgerkrieg, Teneriffa heute: Inger-Maria Mahlke dreht die Zeiten um, erzählt von 2015 bis 1919 die Geschichte einer Familie, in der sich die politischen Umstürze spiegeln. Gestern erhielt sie dafür den Deutschen Buchpreis.

Kolonialismus-Debatte: Was machen mit dem Erbe der Kolonialzeit?

Wie umgehen mit Objekten aus der Kolonialzeit? Das Humboldt Forum bleibt alt bekannten Ausstellungskonzepten verpflichtet - obwohl es herausfordernde Ideen gab. Achille Mbembe verknüpft die Raubkunst- mit der Flüchtlingsfrage. Von Moritz Holfelder

Wie Museen mit Schätzen aus der Kolonialzeit umgehen sollen

Wem gehören die Masken, die Waffen, die Versteinerungen? Was mit Kulturgütern aus der Kolonialzeit in deutschen Sammlungen passieren soll, empfiehlt ein neuer Leitfaden. Verbindlich ist er allerdings nicht. Von Maria Ossowski

Das Unrecht der kolonialen Vergangenheit sichtbar machen

Bei einem Symposium in Berlin zum kolonialen Erbe ging es um den Umgang mit den deutschen Gräueltaten der Kolonialzeit. Museumsstücke zurückgeben, sich offiziell entschuldigen, in Verhandlungen eintreten - das könnten erste Schritte sein.

Fidschi will Union Jack doch behalten

Der Inselstaat Fidschi hat seine Pläne aufgegeben, eine neue Nationalflagge anzuschaffen. Der britische Union Jack werde beibehalten, weil nach dem Zyklon Winston vom Februar dringender Geld in den Wiederaufbau fließen müsse, erklärte die Regierung.

Gedenken an den Völkermord

Vor 111 Jahren gab ein Deutscher den Befehl, alle Herero zu töten. Zum Gedenken an den Völkermord an ihrem Stamm versammeln sich die Nachkommen der Herero in der Wüste und fordern finanzielle Wiedergutmachung von Deutschland.