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Neueste Artikel

Anwohner wollen Holocaust-Mahnmal in Amsterdam verhindern

Eine Bürgerinitiative in Amsterdams Weesperstraat kämpft gegen den Bau eines Mahnmals für 102.000 ermordete holländische Juden. Es geht um den Standort und 24 Bäume, die gefällt werden müssten. Bis Ende Mai muss nun ein Gericht entscheiden.

Präsident des Zentralrats der Juden zu Gast in Nürnberg

Die Stadt Nürnberg arbeite ihre Nazi-Vergangenheit sehr vorbildlich auf. Das hat Josef Schuster, Präsident des Zentralrat der Juden, bei seinem Besuch in Nürnberg gestern Abend festgestellt.

Nazi-Opfergruppe? Kaum Chancen für "Berufsverbrecher"

Juden, Kommunisten, Homosexuelle - sie alle sind offiziell als NS-Opfergruppen anerkannt. Das gilt nicht für Opfer, die von den Nazis als "asozial" oder "Berufsverbrecher" abgestempelt und ins KZ gesteckt wurden.

Tatverdächtiger nach rechtsextremen Droh-Mails ermittelt

Nach einer Serie von E-Mails mit rechten Gewaltandrohungen haben Polizei und Staatsanwaltschaft einen Tatverdächtigen ermittelt. In Schleswig-Holstein wurde in dem Fall eine Wohnung durchsucht, die Polizei beschlagnahmte Beweismittel.

Von der Leyen: Juden in der Bundeswehr bekommen Militärrabbiner

Christliche Militärseelsorger gibt es in der Bundeswehr schon lange, auch wenn heute nur noch die Hälfte der Soldaten Christen sind. Jetzt soll es ein solches Angebot auch für Juden geben. Diese sind in der Bundeswehr eine Minderheit.

Bundeswehr bekommt Militärrabbiner für jüdische Soldaten

Die Bundeswehr wird für Soldaten jüdischen Glaubens Militärrabbiner einführen. Dazu solle ein Staatsvertrag mit dem Zentralrat der Juden ausgehandelt werden, teilte das Verteidigungsministerium am Dienstag in Berlin mit.

Neue Stolpersteine in Regensburg verlegt

In Regensburg liegen jetzt zehn neue Stolpersteine. Sie sollen an die systematische Ermordung von Psychiatrie-Patienten und Behinderten in der NS-Zeit erinnern. Zudem entsteht vor der neuen Synagoge in Regensburg eine sogenannte Stolperwelle.

Antisemitismus in Bayern: Wer greift Juden an?

Der Bayerische Jugendring baut eine Meldestelle auf, um Judenfeindlichkeit im Freistaat besser zu erfassen. Sie soll auch darüber aufklären, von welchen Tätergruppen sie ausgeht.

Antisemitismus in Bayern: Freistaat richtet Meldestelle ein

Antisemitismus in Bayern nimmt zu. Beleidigungen und Drohungen sind in vielen jüdischen Gemeinden alltäglich. Der Freistaat will jetzt mit einer Recherche- und Informationsstelle neben Straftaten auch Vorfälle erfassen, die nicht angezeigt werden.

Meldestelle Antisemitismus: Zwischen Beratung und Strafrecht

Mit einer neuen zentralen Anlaufstelle für Juden, die angegriffen oder beleidigt worden sind, will der Antisemitismusbeauftragte, Ludwig Spaenle (CSU), dem zunehmenden Antisemitismus auch unterhalb der strafrechtlichen Ebene begegnen.