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Wolbergs-Prozess: Rolle der Regierung der Oberpfalz im Fokus

Der 28. Verhandlungstag des Regensburger Korruptionsprozesses hat Fragen zur Rolle der Regierung der Oberpfalz im Zuge der Ermittlungen aufgeworfen. Derweil kündigte die Verteidigung des angeklagten Bauträgers Tretzel für heute einen Antrag an.

Wolbergs-Prozess: Welches Spiel spielte die Aufsichtsbehörde?

Der 28. Verhandlungstag des Regensburger Korruptionsprozesses hat mehr Fragen aufgeworfen als Antworten geliefert. Insbesondere stellte sich die Frage, welche Rolle die Regierung der Oberpfalz im Zuge der Ermittlungen gespielt hat.

Wolbergs-Prozess: Schon 2014 Ermittlungen zu Grundstücksvergabe

Die Vergabe des Grundstücks der früheren Nibelungenkaserne in Regensburg als Baugebiet hat die Staatsanwaltschaft schon 2014 beschäftigt - viel früher als bislang bekannt. Das wurde jetzt im Regensburger Korruptionsprozess am Landgericht deutlich.

Wolbergs-Prozess: Zeugen zu Grundstücksgeschäft werden befragt

Der Verkauf des Areals der ehemaligen Nibelungenkaserne ist im Regensburger Korruptionsprozess von zentraler Bedeutung. Dazu sollen Mitarbeiter der Firma BTT und ein weiterer Sachbearbeiter der Regierung der Oberpfalz befragt werden.

Wolbergs-Prozess: Aussage der Aufsichtsbehörden wirft Fragen auf

Eigentlich sollte Ex-OB Hans Schaidinger (CSU) als Zeuge im Prozess um seinen Nachfolger Joachim Wolbergs (SPD) aussagen. Daraus wurde aber nichts. Derweil wirft die Aussage eines Zeugen der Regierung der Oberpfalz Fragen auf.

Wolbergs-Prozess: Ex-OB Schaidinger verweigert die Aussage

Eigentlich sollte der frühere Regensburger Oberbürgermeister Hans Schaidinger (CSU) als Zeuge im Prozess um seinen Nachfolger Joachim Wolbergs (SPD) aussagen. Daraus wird aber nichts: Schaidinger macht von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch.

Wolbergs-Prozess: Schaidinger will nicht reden

In der kommenden Woche sollte der frühere Regensburger CSU-Oberbürgermeister Hans Schaidinger vor Gericht erscheinen: als Zeuge im Korruptionsprozess gegen seinen Amtsnachfolger Wolbergs. Daraus wird nun nichts.

Wolbergs-Prozess: Weitere Ermittlungspanne deutet sich an

Im Korruptionsprozess um den suspendierten Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs (SPD) gibt es möglicherweise eine neue Panne der Ermittler. Es geht um gespeicherte E-Mails. Auch ein abgehörtes Telefonat war Thema am 26. Verhandlungstag.

Wolbergs-Prozess: Die Chef-Planerin hatte andere Ideen

26. Verhandlungstag im Wolbergs-Prozess: Regensburgs Planungsreferentin Christine Schimpfermann sagte als Zeugin zu einer umstrittenen Grundstücksvergabe aus. Sie hätte sich damals eine andere Entscheidung gewünscht.

Wolbergs-Prozess: Alt-Oberbürgermeisterin steht Angeklagtem bei

25. Tag im Wolbergs-Prozess: Regensburgs frühere Oberbürgermeisterin Christa Meier war als Zeugin geladen. Sie versuchte, ihrem angeklagten SPD-Parteifreund Wolbergs zu helfen.