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Im Schatten der Eiche: "Meistersinger von Nürnberg" in Salzburg

Hans Sachs als biederer Bewahrer der deutschen Tugenden wird irre am rebellischen Künstler-Nachwuchs. In Salzburg inszeniert Jens-Daniel Herzog Wagners Fest-Oper unpolitisch und wenig aufregend als opulent ausgestattetes Theater auf dem Theater.

Bayerische Kunstschaffende setzen Zeichen gegen Rechts

Zahlreiche bayerische Kunst- und Kultureinrichtungen haben sich mit einer gemeinsamen Erklärung der bundesweiten Initiative "Die Vielen" angeschlossen. Man wolle sich für Vielfalt und gegen rechte Hetze engagieren. Im Mai sollen Demos stattfinden.

Kultureinrichtungen setzen Zeichen gegen rechte Hetze

Bayerische Kunst- und Kultureinrichtungen wollen sich mit einer gemeinsamen Erklärung der bundesweiten Initiative "Die Vielen" gegen rechte Hetze anschließen. Die Erklärung soll am 1. Februar in Nürnberg vorgestellt werden.

Prokofjews Monumental-Oper "Krieg und Frieden" in Nürnberg

400 Kostüme und 20 Solisten: Prokofjews Monumental-Oper nach Tolstoi ist eine Herausforderung für jedes Opernhaus. Der neue Intendant Jens-Daniel Herzog schaffte Durchblick im Schlachtengetümmel – und eine so fesselnde wie bildstarke Inszenierung.

Trendsetter sein: Staatstheater Nürnberg setzt auf Jazz-Operette

Mit dem neuen Generalintendanten Jens-Daniel Herzog, Jahrgang 1964, gibt es nicht nur einen Stabwechsel, sondern einen richtigen Generationswechsel am Staatstheater Nürnberg. Er setzt auf Debatten über Europa, Barock-Oper und Jazz. Von Dirk Kruse

Fast alles auf Null am Staatstheater

Drei neue Chefs für vier Sparten: Der neue Intendant des Nürnberger Staatstheaters Jens-Daniel Herzog will einen starken Neuanfang für sein Haus ab 2018. Umsetzen soll das unter anderem der neue Schauspieldirektor, Jan Philipp Gloger.

Intendantenwechsel am Staatstheater Nürnberg

Der Regisseur und Opernintendant in Dortmund, Jens-Daniel Herzog, wird 2018 neuer Chef des Staatstheaters Nürnberg. Der amtierende Chef Peter Theiler wechselt an die Semperoper nach Dresden.

"Tristan und Isolde": Staatsbegräbnis statt Liebesrausch

Das Publikum rebellierte mit Buhrufen gegen eine betont kühle, aber ehrliche Inszenierung von Richard Wagners "Handlung in drei Aufzügen". In der Militärdiktatur kann es keine Liebe geben - nur kontrollierte Menschen. Nachtkritik von Peter Jungblut