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Warum manche Arten einfach nicht geschützt werden

Der Blauflossenthunfisch steht auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten. Trotzdem wird er nicht durch das Artenschutzabkommen geschützt. Forscher haben dieses Phänomen, das für viele Arten gilt, in einer neuen Studie genauer untersucht.

#fragBR24💡 Immer mehr bedrohte Arten

Und wieder ist die Rote Liste länger geworden. Die Weltnaturschutzorganisation IUCN hat jetzt ihre neueste Auflistung gefährdeter Arten veröffentlicht: Zwar sind schon immer Arten verschwunden, doch nie ging es so schnell.

Rote Liste: Finnwale und Berggorillas weniger bedroht

Die Weltnaturschutzunion IUCN erfasst in ihrer Roten Liste 97.000 Tier- und Pflanzenarten. Fast 27.000 von ihnen sind bedroht, 10.000 mehr als vor zehn Jahren. Doch es gibt Positives: Die Situation von Finnwalen und Berggorillas hat sich verbessert.

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Tiergarten Nürnberg: Somali-Esel Franzel vorgestellt

Die Somali-Wildesel im Nürnberger Tiergarten haben Nachwuchs bekommen. "Franzel" heißt der kleine Hengst, der laut IUCN zu einer vom Aussterben bedrohten Art zählt.

Artenschwund durch Palmöl: Keine Lösung in Sicht

Der Verbrauch von Palmöl steigt ständig, zerstört die Umwelt und die Artenvielfalt. Was sind Alternativen? Eine Studie der IUCN zeigt: Werden statt Palmöl andere Pflanzenöle verwendet, werden die Umweltprobleme noch größer und nur verlagert.

Giraffe vom Aussterben bedroht

Die Weltnaturschutzorganisation IUCN hat die Giraffe auf ihre Rote Liste der vom Aussterben gefährdeten Arten gesetzt. Ihre Population sei in den vergangenen 30 Jahren um bis zu 40 Prozent gesunken, teilten die Umweltschützer mit.

Haie und Affen durch Profitgier gefährdet

Die Bestände von Walhaien, Flügelkopf-Hammerhaien und vor allem von Borneo-Orang-Utans schrumpfen in erschreckendem Maße, alarmiert die Weltnaturschutzunion (IUCN). Gefährdet sind sie – natürlich – durch den Menschen.