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Neueste Artikel

Abschiebegefängnis Eichstätt: Ausmaß des Hungerstreiks unklar

Es ist weiterhin unklar, wie viele Insassen sich derzeit an dem Hungerstreik im Abschiebegefängnis Eichstätt beteiligen. Laut Justizministerium verweigert nur noch ein Mann die Nahrungsaufnahme.

Hungerstreik im Abschiebegefängnis Eichstätt

Im Abschiebegefängnis in Eichstätt verweigern derzeit mehrere Insassen die Nahrungsaufnahme. Laut Justizministerium sind es drei, der bayerische Flüchtlingsrat und andere Organisationen sprechen von deutlich mehr Personen.

Wegen Krim-Politik: Regisseur Oleg Sentsow im Hungerstreik

Seine Festnahme auf der Krim glich einem Kidnapping: Seit 2014 sitzt der ukrainische Regisseur Oleg Sentsow in russischer Haft, angeblich wegen "Terrorismus". Im Straflager am Polarkreis ist er seit 30 Tagen im Hungerstreik. Von Christine Hamel.

Nürnberger Menschenrechtspreisträger im Iran im Hungerstreik

Der im Iran inhaftierte Träger des Nürnberger Menschenrechtspreises, Abdolfattah Soltani, ist in den Hungerstreik getreten. Er wolle damit gegen unmenschliche Haftbedingungen und staatliche Willkür protestieren, so seine in Nürnberg lebende Tochter.

Rundschau 18.30 Uhr: Union und SPD sondieren ab 7. Januar

Weitere Themen: Preisunterschiede nach Geschlecht: Frauen zahlen manchmal drauf +++ Schwierige Zustände im Abschiebegefängnis Eichstätt +++ Deggendorfer Flüchtlinge im Hungerstreik +++ EU-Kommission leitet Sanktionsverfahren gegen Polen ein

Hungerstreik bei Flüchtlingen: Heute Demo durch Deggendorf

Flüchtlinge aus dem Transitzentrum Deggendorf werden heute durch die Stadt ziehen und gegen ihre Asylbedingungen protestieren. Die Menschen hatten am Wochenende für Schlagzeilen gesorgt, weil sie angaben, in Hungerstreik getreten zu sein.

Schlagzeilen BR24/12

Türkei: Staatsanwaltschaft fordert Freilassung Tolus +++ Kurz zum Kanzler Österreichs ernannt +++ Flugausfälle am Frankfurter Flughafen +++ Jede neunte Lehrstelle in Bayern unbesetzt +++ Flüchtlinge im Hungerstreik: Regierung weist Kritik zurück

Flüchtlinge im Hungerstreik: Regierung weist Kritik zurück

Seit dem Wochenende sind etwa 200 Menschen im Transitzentrum Deggendorf im Hungerstreik. Die Flüchtlinge protestieren gegen die schlechten Bedingungen. Ein Kritikpunkt: Hygienemängel. Die weist die Regierung von Niederbayern aber zurück.

B5 Bayern: Zu wenig Bewerber auf die vielen Lehrstellen

Jeder neunte Ausbildungsplatz bleibt unbesetzt +++ Garmisch-Partenkirchener stimmen gegen Spielwarenhaus +++ Marx und Bedford-Strohm erhalten Ökumenepreis +++ 200 Asylbewerber befinden sich in Deggendorf im Hungerstreik +++ Moderation: Iris Härdle

Schlagzeilen BR24/20

Union und SPD: Weiter Streit um Asylpolitik +++ Proteste gegen Jerusalem-Entscheidung +++ Fast eine Milliarde unbezahlte Überstunden in 2016 +++ Einzelhandel: Weihnachtsgeschäft nur online gut +++ Flüchtlinge in Deggendorf weiter im Hungerstreik