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Die Geschichte des Brots - von Hefe und Hungersnöten

Seit 11.000 Jahren baut der Mensch Getreide an und lebt davon. Lange Zeit änderte sich die Herstellung von Brot nicht gravierend. Erst die Industrialisierung sorgte dafür, dass einmalige Missernten nicht zwangsläufig zu großen Hungersnöten führten.

Traditionelles Ostergebäck aus Miltenberg

In der Miltenberger Bäckerei Hench wird ein alter Osterbrauch gepflegt: Bäckermeister Thomas Hench fertigt "Judas-Stricke". Das gedrehte Hefegebäck mit Schlaufe versinnbildlicht den Strick, mit dem sich Judas nach seinem Verrat erhängt haben soll.

Flaschen mit Energy-Drink aus Werneck könnten platzen

Die Wernecker Bierbrauerei ruft eines ihrer Getränke zurück. Die Flaschen mit dem alkoholfreien "Das fränkische Energy Johannisbeere" könnten platzen. Beim Abfüllen war Hefe in die Flaschen gelangt. Dadurch könnten die Flaschen unter Druck stehen.

Der Hefejäger

Natürliche Bierhefen - die jagt der Hefejäger. Er verspricht sich davon besondere Aromen und möchte alte Biertypen wiederbeleben. Bei der Suche wird es schmutzig: Alte Bierkeller und verrottete Brau-Utensilien ziehen den Bierforscher magisch an.

Forscher wollen Biere für unterschiedliche Stimmungen entwickeln

Je nach Situation schmecken uns Getränke und Speisen unterschiedlich. An der TU München untersuchen Forscher, welches Bier zu welcher Stimmung passt.

Brauereien wehren sich

500 Jahre Reinheitsgebot wird in diesem Jahr gefeiert. Demnach darf ein Bier nur Wasser, Hopfen, Malz und Hefe enthalten. Von Glyphosat ist nicht die Rede. Dieser Pestizid-Wirkstoff ist jetzt im Lieblingsgetränk der Deutschen nachgewiesen worden.

Mehr Kreativität beim Bier-Brauen

Laut bayerischem Reinheitsgebot dürfen ins Bier nur: Wasser, Hopfen, Malz und Hefe. "Das schränkt oft die Kreativität ein", sagt Bier-Sommelier Christian Klemenz. Er hofft auf eine Reform des Reinheitsgebots.

Topthema: Milliarden-Hilfspaket für Griechenland

Weitere Themen: Immer mehr Schleuser werden aufgegriffen + Neues Auffanglager für Balkan-Flüchtlinge in Bamberg + Umzug der Brauerei-Hefe an neuen Standort der Münchner Paulaner-Brauerei

Hefe auf dem Weg nach Langwied

Es ist auch für München ein ganz besonder Umzug gewesen. Pferde zogen die festlich geschmückten Paulaner-Wagen nach Langwied und das Umzugsgut fuhr in der Kühlbox mit. Die beiden Glaskolben enthielten je fünf Liter milchige Flüssigkeit - Hefe.

Die Hefe zieht um

Die Münchner Paulaner-Brauerei zieht um. Und mir ihr die Brau-Hefe. Anlass für ein ganz seltenes Schauspiel, dass auch die Landeshauptstadt nicht jeden Tag erlebt. Unser AS-Reporter Andreas Halbig auch nicht.