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Familiengeld: Die Ärmsten warten noch immer
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Auch mehr als neun Monate nach Einführung des bayerischen Familiengelds warten viele Hartz-IV-Empfänger noch immer auf die zusätzlichen 250 Euro – obwohl Freistaat und Bund ihren Streit darüber schon im Februar beigelegt haben.

Leichter Rückgang: 1,95 Millionen Kinder leben von Hartz IV
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Rund 1,95 Millionen Kinder leben in Deutschland aktuell von Hartz IV-Leistungen. Das ist ein Rückgang um knapp vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders betroffen sind nach wie vor Kinder von Alleinerziehenden.

Weniger Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger in Bayern

    Die bayerischen Jobcenter haben im Jahr 2018 insgesamt 61.850 Sanktionen gegen erwerbsfähige Hartz-IV-Empfänger verhängt. Damit ging die Zahl der Sanktionen im Vergleich zum Vorjahr um 5,7 Prozent zurück.

    Mama, alleinerziehend und Hartz IV: Nicht mehr mit mir!

      Ein Gemeinschaftsprojekt von Jobcenter und der Deutschen Angestellten-Akademie München verhilft seit elf Jahren Alleinerziehenden zurück in die Berufswelt: OktoFamily. Schon gehört?

      Bayern: Rekordbeschäftigung und viele offene Stellen

        Der bayerische Arbeitsmarkt zeigt sich diesen Winter sehr robust: Im Februar war die Beschäftigung auf Rekordniveau, ebenso die Zahl der offenen Stellen.

        DGB: "Hartz IV-Reformvorschläge gehen in die richtige Richtung"
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        Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Reiner Hoffmann, hat die Hartz IV- und Sozialstaats-Reformpläne der SPD begrüßt. "Die Ansätze gehen in die richtige Richtung", sagte er im Interview mit der radioWelt auf Bayern 2.

        Warum viele Arme von der Grundrente nicht profitieren könnten
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        Die SPD hat eine "Grundrente" vorgeschlagen: Menschen, die 35 Jahre gearbeitet haben, sollen 900 Euro Rente im Monat bekommen. Aber viele, die an Altersarmut leiden, werden davon wahrscheinlich nicht profitieren. Zum Beispiel Regina Riedesser.

        Analyse: SPD baut Sozialstaat um
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        Die SPD hat ein neues Konzept zum Sozialstaat vorgelegt. Die Partei will nicht nur Hartz IV umbenennen, sondern auch den Sozialstaat umbauen. Hilft das der SPD aus ihrer schweren Krise?

        SPD-Spitze zeigt Hartz IV die rote Karte
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        Der SPD-Vorstand hat mit einem neuen "Sozialstaatskonzept" die Abkehr von Hartz IV besiegelt. Dieses beinhaltet u.a. ein neues Bürgergeld geben sowie zwölf Euro Mindestlohn. Das schärfere soziale Profil soll die SPD aus dem Stimmungstief holen.