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Namensstreit eskaliert: Rücktritt und Vertrauensfrage in Athen

    Der Namensstreit um Mazedonien ist in Griechenland eskaliert. Zuerst trat der Verteidigungsminister des Landes aus Protest zurück, jetzt will Premier Tsipras die Vertrauensfrage stellen.

    Räumung in Idomeni: "Zustände in anderen Lagern sind schlimmer"
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Das Flüchtlingslager Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze wird schrittweise geräumt. In anderen Auffanglagern seien die Zustände teils noch weniger haltbar, so Dorothee Vakalis von der Hilfsorganisation NAOMI im Originalton auf B5 aktuell.

    1.500 Flüchtlinge aus Idomeni weggebracht

      Der erste Tag der Räumung des Zeltlagers Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze verlief nach Behördenangaben friedlich. Rund 1.500 Menschen wurden mit Bussen in andere Lager gebracht. Die Räumung wird wohl noch mehrere Tage dauern.

      Humedica-Helfer: Räumung lief bisher ruhig ab
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Seit Dienstagfrüh wird das Flüchtlingslager in Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze geräumt. Vor Ort sind auch Helfer der Kaufbeurer Hilfsorganisation Humedica. Im BR-Interview schildert die Koordinatorin Romana Domin ihre Eindrücke.

      Räumung von Idomeni verläuft ruhig
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Wie angekündigt haben die griechischen Behörden damit begonnen, das Flüchtlingslager in Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze zu räumen. Nach Behördenangaben verläuft bisher alles "ruhig und langsam".

      Idomeni soll geräumt werden
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Sondereinheiten der griechischen Polizei sollen sich auf den Weg Richtung griechisch-mazedonische Grenze gemacht haben. Ihr Auftrag: Räumung des Flüchtlingslagers Idomeni. Aus Angst davor verstecken sich viele Flüchtlinge in der Umgebung.

      Behörden warnen vor Krankheiten
      • Artikel mit Video-Inhalten

      10.400 Migranten harren im provisorischen Flüchtlingscamp an der griechisch-mazedonischen Grenze aus. Seit der Schließung der Balkanroute im März hoffen sie auf eine Öffnung des Grenzzauns. Die hygienischen Zustände im Lager sind besorgniserregend.

      Kampf der Flüchtlinge an griechisch-mazedonischer Grenze

        Mehr als 100 Flüchtlinge haben erneut versucht, die geschlossene griechisch-mazedonische Grenze zu stürmen. Die Polizei setzte Tränengas, Blendgranaten und Gummigeschosse ein, um die teils steinewerfenden Menschen zurückzudrängen. Von Ralf Borchard

        "Flüchtlinge in Idomeni befürchten Abschiebung"
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        An der griechisch-mazedonischen Grenze beobachtet BR-Reporter Christian Limpert im Flüchtlingslager Idomeni die Lage nach dem EU-Türkei-Pakt. Der Rundschau sagte er, viele befürchteten jetzt, weggebracht und in die Türkei geschickt zu werden.