Zurück zur Startseite
Suche
Zurück zur Startseite
Suche

Suche | BR24

Artikelsuche

Suchergebnisse

Neuste Artikel

Busunglück von Madeira: Die meisten Opfer sind offenbar aus NRW

    Die meisten Opfer der Buskatastrophe von Madeira stammen offenbar aus Nordrhein-Westfalen. Das berichtet die dpa mit Berufung auf Polizeikreise. Die Unfallursache sowie die Identität der 29 Todesopfer sind weiterhin noch nicht endgültig geklärt.

    Busunglück: Bundeswehr-Airbus nach Madeira gestartet
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Nach der Bus-Katastrophe auf Madeira mit 29 Toten soll der Großteil der verletzten deutschen Urlauber heute nach Deutschland zurückgebracht werden. Ein "MedEvac"-Airbus der Luftwaffe ist am Morgen Richtung Madeira gestartet.

    Schwerverletzte bleiben vorerst auf Madeira

      Flaggen auf Halbmast, eine Schweigeminute für die Toten: In Portugal wird der Opfer des Busunfalls von Madeira gedacht. Die ersten Schwerverletzten sollen frühestens morgen ausgeflogen werden.

      Nach Busunglück auf Madeira: Alle Verletzten außer Lebensgefahr
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Nach dem schweren Busunglück auf Madeira sind alle Verletzten außer Lebensgefahr. Erste Angehörige sind derweil auf dem Weg auf die Insel. Die Identifizierung der 29 Toten dauert an.

      Madeira: Suche nach Ursache des Busunglücks - Maas vor Ort
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Nach dem Busunglück mit 29 Toten auf Madeira sind noch viele Fragen offen. Außenminister Maas reiste zum Unglücksort. Bis morgen herrscht Staatstrauer in Portugal.

      Busunglück auf Madeira: Möglicherweise haben Bremsen versagt
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Viele Details sind noch nicht geklärt. Fest steht lediglich, dass 29 Menschen bei dem Unglück starben. Vier Passagiere schweben noch in Lebensgefahr. Überlebende halten versagende Bremsen für die wahrscheinlichste Ursache des Unfalls.

      Feuer sind weitgehend unter Kontrolle
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Gemeinsam mit Löschtrupps und Flugzeugen aus anderen Ländern kämpfen die Behörden seit Tagen gegen die Flammen. Sowohl auf dem portugiesischen Festland als auch auf der Insel Madeira entspannt sich die Lage aber langsam.

      Es lodern mittlerweile 200 Waldbrände
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Mittlerweile wurden bereits zehn Prozent des Landes zerstört. 19 Menschen kostete das Feuer bereits das Leben. Auch Touristen verlassen jetzt zunehmend das Land. Die Flammen stehen kurz vor Funchal.

      Brände auf Ferieninsel Madeira bedrohen Hauptstadt Funchal
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Weitere Themen: Innenminister der Union wollen schärfere Gesetze zur Terrorabwehr +++ UN-Beamte warnen vor humanitärer Katastrophe in Aleppo +++ Das Auswärtige Amt warnt vor Trump +++ Tourismus in Bayern boomt