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Neueste Artikel

Lächeln macht glücklich

Wenn wir glücklich sind, lächeln wir. Umgekehrt funktioniert das auch: Lächeln macht uns tatsächlich glücklicher. Zu diesem Ergebnis kamen jetzt US-Forscher bei der Auswertung zahlreicher Studien.

Israelische Forscher drucken Mini-Herz aus menschlichem Gewebe

Israelische Forscher haben mit einem 3D-Drucker ein Mini-Herz aus menschlichem Gewebe erzeugt. Das Herz besteht ihren Angaben nach aus Gewebe und Blutgefäßen, verfügt über Kammern und hat die Größe eines Hasenherzens.

Im "Under" - Im Unterwasserrestaurant in Norwegen

Einen Fisch auf dem Teller und dabei anderen Fischen beim Vorbeischwimmen zuschauen. Möglich ist das im "Under" unter dem Meeresspiegel. Der 7,2 Millionen Euro teure Bau soll auch für Forschungszwecke genutzt werden.

Astronauten-Zwillinge: Wie das Weltall den Körper verändert

Wer lange im Weltall ist, sieht schlechter: Sagt die NASA, die erforscht, wie sich kosmische Einflüsse auswirken. Berühmtestes Forschungsobjekt sind die Zwillinge und Astronauten Scott und Marc Kelly. Sogar die Gene verändern sich ...

Mäuse: Schwerelosigkeit hat kaum Auswirkungen auf Gesundheit

Forscher der Nasa haben Mäuse ins All geschickt, um zu testen, wie sich die Schwerelosigkeit auf den Körper und das Verhalten der Tiere auswirkt. Ihre Ergebnisse sollen auch Aufschluss über die Auswirkungen der Schwerelosigkeit beim Menschen geben.

Forscher zeigen Foto von einem Schwarzen Loch

Gleichzeitig an sechs Orten auf der Welt haben Astronomen die erste Aufnahme von einem Schwarzen Loch präsentiert. Ein weltumspannendes Netzwerk von Radioteleskopen machte die wissenschaftliche Sensation möglich.

Forscher präsentieren erstes Bild von einem Schwarzen Loch

Eine bahnbrechende Entdeckung wollen Astronomen heute um 15:00 Uhr verkünden, zeitgleich an sechs Orten rund um den Erdball. Vermutlich präsentieren die Forscher des Teleskopnetzwerks Event Horizon das erste Foto von einem Schwarzen Loch.

Biotechnologie in Bayern boomt

In Würzburg finden derzeit die Deutschen Biotechnologietage statt. Die Branche boomt: Im Freistaat arbeiten inzwischen mehr Menschen in der Biotechnologie als für die Pharmaindustrie. Das Netzwerk der Branche zieht sich durch ganz Bayern.

Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Ingolstadt

Mobilität, Gesundheit, Produktion und Handel. Zu diesen Themen sollen in Kürze zwei Dutzend Wissenschaftler forschen. Die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Forschung macht das am Donnerstag gegründete KI-Zentrum bayernweit einzigartig.

Und die Katze versteht ihren Namen doch!

Miezi wird gerufen, Miezi kommt gelaufen. Zumindest, wenn sie möchte ... Für Katzenbesitzer ist längst klar, was jetzt eine Studie aus Japan beweist: Katzen verstehen ihren Namen wirklich.