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Neueste Artikel

Kulturpreis für Club-of-Rome-Forscher

1972 hat Dennis Meadows vorausgesagt, dass in mittlerweile nur noch 80 Jahren die Ressourcen der Erde aufgebraucht sein werden. Heute hat er zusammen mit dem Begründer von Transparency International, Peter Eigen, den Deutschen Kulturpreis bekommen.

Erster US-Bundesstaat erlaubt Kompostieren von Leichnamen

Das gemeinnützige Unternehmen Recompose hat in Seattle die erste Einrichtung zum Kompostieren von Leichen entwickelt. Bei dieser Bestattungsform werden die menschlichen Überreste von Mikroben abgebaut. Übrig bleibt ein Kubikmeter Erde.

Pinguine und Robben kacken die Antarktis lebendig

Die Antarktis ist der kälteste und trockenste Kontinent der Erde. Und dennoch gibt es dort eine beeindruckende Artenvielfalt. Wo Pinguine und Robben ihr Geschäft erledigen, lebt die Antarktis auf.

Wohin mit dem Klärschlamm? Probleme für Bayerns Kommunen

Wenn in Kläranlagen Abwasser gereinigt wird, bleibt Klärschlamm übrig. Früher wurde dieser auf Feldern ausgebracht - als geschätzter Dünger. Wegen Umweltbelastung ist das heutzutage nur begrenzt möglich. Doch wohin mit dem Klärschlamm der Kommunen?

Deutschland lebt seit 3. Mai ökologisch auf Pump

3. Mai - und wir haben alles verbraucht, was die Erde uns für das ganze Jahr zu bieten hat. Ab heute leben wir Deutsche auf Kosten der Natur und derer, die sie weniger ausbeuten. Würde die ganze Welt uns nachahmen, bräuchten wir gleich drei Planeten.

Bioplastik auch nach Jahren noch nicht verrottet

Drei Jahre unter der Erde oder im Meerwasser begraben und immer noch könnten Sie Ihren Einkauf darin nach Hause tragen: Forscher haben herausgefunden, dass angeblich biologisch abbaubare Plastiktüten auch nach Jahren noch voll funktionsfähig sind.

Weltbiodiversitätsrat IPBES diskutiert Artenvielfalts-Report

Es wird wohl ein ernüchternder Report der Artenvielfalt der Erde werden, über den zurzeit in Paris debattiert wird. Vor 14 Jahren wurde der erste Öko-Check veröffentlicht, Experten gehen nicht davon aus, dass sich mittlerweile viel verbessert hat.

Der Mount Everest wird neu vermessen

Nepal will den Mount Everest neu vermessen. Dazu hat der Himalaya-Staat ein Expeditionsteam losgeschickt. Der höchste Berg der Erde (bislang 8.848 Meter) könnte durch ein Erdbeben im Jahr 2015 geschrumpft sein.

Suche nach Monika Frischholz: Leiche nicht in vergrabenem Auto

Fast 43 Jahre nach dem Verschwinden von Monika Frischholz haben Ermittler ein Waldstück bei Waldkirch überprüft. Dabei wurde ein Auto entdeckt, das seit Jahrzehnten in der Erde lag. Von der Schülerin fehlt allerdings weiter jede Spur.

Erdbeben schneller finden mit dem Internet

Wenn die Erde bebt, greifen viele Menschen zum Smartphone. Sie wollen Informationen bekommen, aber auch ihre Erfahrungen teilen. Forscher können das nutzen, um Erdbeben schneller zu lokalisieren.