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Die Münchner Kammerspiele: eine Erfolgsserie

Wiederholt ist eine Inszenierung unter Intendant Matthias Lilienthal zum Berliner Theatertreffen eingeladen worden. Das zeigt, dass die Kritik an ihm haltlos ist. Doch auch wenn er die Kammerspiele verlässt, hat München gute Aussichten.

"Dionysos Stadt" vom Berliner Theatertreffen ausgezeichnet

Ein Theaterstück aus Bayern ist unter die zehn bemerkenswertesten Inszenierungen des Jahres gewählt worden: Der zehnstündige Antike-Marathon "Dionysos Stadt" von Christopher Rüping.

Das sind unsere 10 wichtigsten Inszenierungen 2018

Christopher Rüpings Antiken-Marathon "Dionysos Stadt" erschöpft, aber macht glücklich. Rainald Goetz' "Krieg" liefert den Zuschauern beeindruckende Wort-Schlachten und "Enjoy Racism" provoziert politische Handeln - oder das Verlassen des Theaters.

So war "Dionysos Stadt" an den Münchner Kammerspielen

Zehn Stunden Theater am Stück: Für sein Antikenprojekt "Dionysos Stadt" an den Münchner Kammerspielen hat Christopher Rüping auch zeitlich antike Dimensionen gewählt – und schafft so eine besondere Atmosphäre zwischen Bühne und Zuschauerraum.

Premiere an den Münchner Kammerspielen: "Trommeln in der Nacht"

Vor 95 Jahren wurde Bertolt Brechts Heimkehrerstück "Trommeln in der Nacht" an den Münchner Kammerspielen uraufgeführt. Jetzt gab es ein Revival. Christopher Rüping inszenierte die Wiederbelebung der Uraufführung. Von Stephanie Metzger

Christopher Rüping inszeniert „Hamlet“

Christopher Rüping hat in Shakespeares Tragödie gründlicher gewütet als der Tod. Acht Leichen sind es am Ende des „Hamlet“, Rüping aber hat fast sämtliche Figuren eliminiert, alle bis auf eine: Horatio. Christoph Leibold war bei der Premiere.

"Der Spieler" von Dostojewski

"Das Leben - ein Glückspiel". Der vielversprechende Regisseur Christoph Rüping adaptierte den Roman von Fjodor Dostojewski in verheißungvoller Weise. Eine Kritik von Christoph Leibold