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Wegen Fall Sophia: Ermittlungen gegen Höcke eingeleitet

Gegen den Thüringer AfD-Abgeordneten Björn Höcke leitet die Staatsanwaltschaft in Chemnitz ein Ermittlungsverfahren ein. Höckes Immunität wurde bereits aufgehoben. Die Eltern der getöteten Tramperin Sophia L. aus Amberg haben ihn angezeigt.

Halbes Jahr nach NSU-Urteil: Nebenklage zieht bittere Bilanz

Ein halbes Jahr nach dem Urteil im NSU-Prozess zieht Nebenkläger-Anwalt Alexander Hoffmann eine bittere Bilanz: Die Vorfälle in Chemnitz haben gezeigt, dass die Strukturen, die den NSU gestärkt haben, weiterhin existieren.

Zschäpe könnte von München nach Chemnitz verlegt werden

Das sächsische Justizministerium prüft eine Verlegung von Beate Zschäpe in die JVA Chemnitz. Die verurteilte Rechtsterroristin sitzt derzeit noch in U-Haft in München.

Rückblick 2018: Die Twitter-Trends der Deutschen

Rational, emotional, viral - die Wellen in den sozialen Medien schlagen oft hoch. Neben Hass und Fremdenfeindlichkeit stehen Tabu-Themen. #metoo - und worüber die Deutschen 2018 noch twitterten.

Wie das Zentrum für Politische Schönheit Rechte denunzieren will

Die Aktionen des Zentrum für Politische Schönheit sind kontrovers. Auch ihr neues Projekt "Soko-Chemnitz" spaltet die Gemüter. Dort ruft die Künstlergruppe zur Denunziation von rechten Demonstranten auf. Eine widersprüchliche Aktion.

Schlittenfahrt mit Wagner: "Götterdämmerung" in Chemnitz

Klima-Sturz am Rhein: Richard Wagners Untergangs-Oper als Après-Ski und Après-Zivilisations-Drama in Eiswelten. Hier versinkt Siegfried im Drogensumpf und nur die Frauen können sich vorm Schlitten retten. Eine viel beklatschte, feministische Deutung.

Merkel in Chemnitz: Kanzlerin versteht die Empörung

Der gewaltsame Tod eines Mannes hatte rechte Proteste in Chemnitz ausgelöst - nun hat die Kanzlerin die Stadt besucht. Für die Empörung über die Tat äußerte sie Verständnis - nicht aber für Straftaten bei Demonstrationen.

Kretschmer: "Kampf für Demokratie muss aus Gesellschaft kommen"

Der sächsische Ministerpräsident Kretschmer hält die Ausschreitungen in Chemnitz im Spätsommer für kein spezifisch sächsisches Problem. Sie seien Ergebnis einer bundesweiten Mobilisierung von Rechtsextremisten, sagte er in der Bayern 2-radioWelt.

Seehofer plant Disziplinarverfahren gegen Maaßen

Lange hat Bundesinnenminister Seehofer seine schützende Hand über Verfassungsschutzpräsident Maaßen gehalten. Mittlerweile hat der aber seinen Kredit verspielt. Jetzt prüft Seehofer offenbar sogar ein Disziplinarverfahren gegen Maaßen.

Nach Chemnitz: gemeinsame Maßnahmen gegen Rechtsextremismus

Die Innenminister von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vereinbarten gemeinsame Maßnahmen gegen Rechtsextremismus. So sollen fremdenfeindliche Netzwerke zukünftig vom Verfassungsschutz beobachtet werden.