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Razzia gegen Neonazigruppe "Blood & Honour" - Schwerpunkt Bayern

Die Polizei ist mit einer bundesweiten Razzia gegen die verbotene sogenannte "Blood & Honour Division Deutschland" vorgegangen. Zwölf Beschuldigte sollen versucht haben, die verbotene rechtsextremistische Vereinigung wieder aufleben zu lassen.

Die dubiose Rolle des Verfassungsschutzes

Der ehemalige Deutschland-Chef der seit 2000 verbotenen Neonazi-Gruppierung "Blood and Honour" war offenbar V-Mann des Verfassungsschutzes. Recherchen der ARD-Politmagazine FAKT, REPORT MAINZ und report München werfen neue, brisante Fragen auf.

Schlagzeilen: Das ist passiert

Nationale Parlamente bekommen Veto-Recht gegen Freihandelsabkommen +++ Abgeordnete fordern Bundeswehr-Abzug aus Incirlik +++ Griechen protestieren gegen Sparpaket +++ Doppelmörder von Rott am Inn beging Suizid +++ Blood and Honour-Chef war V-Mann

Ex-"Blood and Honour"-Chef offenbar V-Mann

Der ehemalige Deutschland-Chef der verbotenen Neonazi-Organisation "Blood and Honour" ist offenbar V-Mann des Verfassungsschutzes gewesen. Das haben Recherchen der ARD-Politikmagazine Fakt, Report Mainz und report münchen ergeben.

Topthema: London unter Terrorschock

Weitere Themen: Bahn-Chef Lutz verspricht mehr Pünktlichkeit +++ Rechtsextreme Gruppen "Blood and Honour" und "Combat 18" wieder in Bayern aktiv +++ Taufe eines Eisbärenmädchens +++ Fliegerbombe am Münchner Nordfriedhof

Warnung vor Terror von Rechts

Das rechte Netzwerk "Blood and Honour" ist seit dem Jahr 2000 in Deutschland verboten. Doch zusammen mit der Terrorgruppe "Combat 18" sind die Rechtsextremen in Bayern offenbar wieder aktiv. Der Verfassungsschutz hat entsprechende Erkenntnisse.

"Blood and Honour" aktiv trotz Verbot

"Blood and Honour" gilt als die weltweit bekannteste Neonazi-Organisation. In Deutschland ist das Netzwerk seit dem Jahr 2000 verboten. Doch zusammen mit der Terrorgruppe "Combat 18" sind die Rechtsextremen in Bayern wieder aktiv. Von Alf Meier

Ungarische Neonazis planen Bayern-Tour

Ungarische Neonazis haben für diese Woche eine mehrtägige Reise durch Bayern angekündigt. Sie gehören zum verbotenen Neonazisnetzwerk "Blood and Honour". Die SPD-Landtagsfraktion fordert ein Einreiseverbot - eine klare Botschaft an die Staatsregierung. Von Thies Marsen