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Berlinale-Gewinner "Synonymes": Dem Krieg entkommt man nicht
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Der junge Israeli Yoav will seine Vergangenheit unbedingt hinter sich lassen und in Paris "französisch" werden. Regisseur Nadav Lapid zeigt einen so autobiografischen wie neurotischen Film, der auf der Berlinale den "Goldenen Bären" erhielt.

So heiter erzählt Angela Schanelec von Verlust und Verschwinden
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In Frankreich wird sie verehrt, hierzulande aber gelten die Filme der Regisseurin Angela Schanelec vielen als spröde. Zu Unrecht. Ihr neues Werk "Ich war zuhause, aber", das von der Rückkehr eines Kindes erzählt, beweist: Das Gegenteil ist der Fall.

Der Film "Die Maske" ist eine bissige Gesellschaftssatire
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In der polnischen Tragikomödie "Die Maske" erzählt Regisseurin Malgorzata Szumowska über die Provinz und einen Mann, der bei einem Unfall schwer verletzt wird. Auf der Berlinale wurde der Film mit dem Preis der Jury ausgezeichnet.

Was ist Heimat? Berlinale-Filme zu einem sehr alten Gefühl
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Ist Heimat ein Territorium? Eine persönliche Geschichte? Ein mentaler Zustand? Auf der Berlinale sind einige Filme zu sehen, die neue Bilder für die aufgeladene Idee von Heimat suchen. Und dabei auch von Verlust und Flucht erzählen.

Eine Berlinale wie diese wird es nicht mehr geben
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Leiter Dieter Kosslick hört nach 18 Jahren auf. Er hat in seiner Amtszeit vieles richtig gemacht. Doch nun stehen der Berlinale radikale strukturelle Veränderungen bevor. Ein Kommentar.

Das sind die Gewinnerfilme der Berlinale
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In "Ich war Zuhause, aber" verschwindet ein Kind. "Systemsprenger" behandelt die Geschichte eines explosiven neunjährigen Mädchens und der Gewinner des Goldenen Bären erzählt von einem Israeli, der seine Identität auslöschen will.

Berlinale: Goldener Bär geht an das Drama "Synonyme"
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Überraschung bei der 69. Berlinale: Das Drama "Synonyme" hat den Goldenen Bären gewonnen. Regisseur Nadav Lapid erzählt in dem Film die Geschichte eines Mannes, der in Paris seine israelischen Wurzeln hinter sich lassen will.

Berlinale und #MeToo: Wie gleichberechtigt ist die Filmbranche?
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2018 stand die Berlinale im Zeichen von #MeToo, in diesem Jahr wird das Festival als "Berlinale der Frauen" bezeichnet. Juliette Binoche leitet die Jury, die Hommage ist Charlotte Rampling gewidmet. Doch wie sieht es im Alltag der Branche aus?

So wild sind die deutschen Filme auf der Berlinale
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Das erste Berlinale-Wochenende ist vorbei und schon jetzt steht fest: Die wildesten Filme kommen aus Deutschland. Fatih Akin zeigt in seinem Film einen Serienmörder und in "Systemsprenger" von Nora Fingscheidt wird das Sozialsystem durchleuchtet.

Preis der deutschen Filmkritik 2018 für zwei BR-Koproduktionen

    Zwei Regiedebüts, zweimal eine renommierte Auszeichnung von Filmkritikern: Josef Bierbichler wird für "Zwei Herren im Anzug", Eva Trobisch für "Alles ist gut" geehrt. Die Preise wurden nun anlässlich der Berlinale vergeben.