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Wenn Angehörige selbst auf Spurensuche gehen

Im April 2015 überrollt ein Zug in Nordmazedonien 14 Flüchtlinge. Die Identität der Toten ist unbekannt. Die Ermittlungen wurden schnell eingestellt, nicht alle Augenzeugen wurden befragt. Auch Mahdi Mohebi nicht. Er wurde stattdessen abgeschoben.

Tote auf der Balkanroute - Verstorbene zweiter Klasse?

Wer hilft, wenn auf der Balkanroute ein Mensch stirbt? Grundsätzlich sind Staaten verpflichtet, Todesfälle aufzuklären. Auf der Balkanroute aber zeigt sich: Die Aufklärung wird nicht immer verfolgt. Die Folge: Angehörige erhalten keine Auskünfte.

Auf dem islamischen Friedhof in Kumanovo

Seit 2013 sind mindestens 170 Menschen auf der Balkanroute gestorben. Sie ertranken, wurden erschossen, oder einfach liegen gelassen. Hasib Latifi begräbt sie und will ihnen damit ihre Würde zurückgeben.

Schlepper von Parndorf: "Warum hast Du nicht angehalten?"

"Warum hast du nicht angehalten?" Das fragt sich Neli jeden Tag. Im August 2015 fuhr ihr Sohn den Kühllaster von Parndorf. Über eine Frau, deren Sohn für den Tod von 71 Menschen mitverantwortlich ist.

Tod in Schlepperhand: Ein Zeuge erzählt

Bei der Suche nach Todesfällen entlang der "Balkanroute" ist Mohammed (Name geändert) ein seltener Zeuge. Er berichtet der ARD von zwei syrischen Flüchtlingen, die Ende 2014 in Schlepperhand in Nordmazedonien starben.

Schicksal von der Balkanroute: Der Tote aus der Korana

Seit Frühjahr 2016 gilt die sogenannte Balkanroute als geschlossen. Es sind aber immer noch Menschen unterwegs und sterben beim Versuch, Grenzen zu überwinden. Einer von Ihnen ist Ihsanudin Gull Muhammad aus Afghanistan.

Vermisst, verscharrt, verdrängt: Todesfälle auf der Balkanroute

Mindestens 170 Menschen kamen seit Juli 2013 auf der Balkanroute ums Leben. Die Zahl ist nicht vollständig und die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Das ARD-Studio Wien hat Informationen über Todesfälle entlang der "Balkanroute" gesammelt.

Schafroth rät CSU: Balkanroute statt Jakobsweg gehen

Spott für den "Schauspieler" Söder, Häme für den "überforderten" Freie-Wähler-Chef Aiwanger und die grüne "Tofu-Jeanne-D'Arc" Schulze: Fastenredner Maximilian Schafroth teilt bei seiner Nockherberg-Premiere gegen alle aus.

Vom Autowäscher zum Busfahrer: Flucht mit Happy End

Der Syrer Jamal verbringt das erste Weihnachten ohne Angst in seiner neuen Heimat: Als einer der ersten Flüchtlinge kam er damals mit seiner Familie aus Bulgarien nach Dillingen – und hat sich dort vom Autowäscher zum Busfahrer hochgearbeitet.

Augsburg: BRK-Hilfskonvoi startet nach Bosnien-Herzegowina

Das Bayerische Rote Kreuz schickt Hilfe nach Bosnien-Herzegowina. In dem Land sind tausende Flüchtlinge gestrandet – die Helfer vor Ort überfordert. Von Augsburg aus hat sich deswegen nun ein Hilfskonvoi auf den Weg gemacht.