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Jedes siebte Baby weltweit ist zu leicht

Jedes siebte Baby weltweit kommt mit Untergewicht zur Welt. Betroffen sind nach einer Studie etwa 20 Millionen Babys weltweit. Untergewicht gilt als Risikofaktor für frühzeitigen Tod und chronische Erkrankungen.

Immer mehr Menschen trotz Vollzeitjob von Armut bedroht

Immer mehr Vollzeit arbeitende Menschen in Deutschland haben kaum genug Geld zum Leben. In Bayern gelten 420.000 Erwerbstätige als armutsgefährdet. Das heißt, sie verfügen nur über weniger als 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens.

Einkommen: So unterschiedlich verdienen die Bayern

Wo ist man eher arm, wo eher reich im Freistaat? Eine Studie zeigt: In Bayern gibt es zwischen den Landkreisen teils Unterschiede beim Jahreseinkommen von über 15.000 Euro. Wie viel in welchem Kreis verdient wird, zeigt unsere interaktive Karte.

#BR24Zeitreise: 100 Jahre Fürstliche Notstandsküche

Seit 100 Jahren versorgt die Fürstliche Notstandsküche des Hauses Thurn und Taxis Bedürftige mit kostenlosen Mahlzeiten. Über 400 Menschen aßen 1959 täglich beim Fürsten in Regensburg zu Mittag.

Studie zur Armut: So stehen die Großstädte in Bayern da

Die Zukunft eines Menschen hängt immer mehr davon ab, wo er aufwächst und wohnt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bertelsmann Stiftung. Die Armut ist in Städten über 100.000 Einwohner besonders hoch. So kommen Bayerns Städte weg.

Großstadtproblem Armut: In Bayern ist Nürnberg stark betroffen

Wer in Deutschland arm ist, ist es überdurchschnittlich oft in einer Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern - so das Ergebnis einer Bertelsmann-Studie. In Bayern gibt es vor allem in Nürnberg Probleme, wo jedes fünfte Kind von Armut betroffen ist.

Paul Breitner engagiert sich für "Mahlzeiten-Patenschaften"

Seit zehn Jahren gibt es die Mahlzeiten-Patenschaften des Malteser Hilfsdienstes in München. Zum Jubiläum hat der frühere Fußballstar Paul Breitner die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

Bevölkerungswachstum: Wie die Entwicklungshilfe umsteuern muss

Weniger Hunger, mehr medizinische Hilfe: Die Bevölkerung in Afrika explodiert. Dadurch droht den Menschen neue Armut und treibt sie in die Flucht. Der Gesamtafrikanische Kirchenverband will die Gläubigen dazu bringen, weniger Kinder zu kriegen.

Wer arm ist, hat oft kein sauberes Trinkwasser

Die UNESCO stellt ihren jährlichen Weltwasserbericht vor. Demnach haben über zwei Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem und durchgängig verfügbaren Trinkwasser. Armut und schlechte Versorgung stehen offenbar in direktem Zusammenhang.

Welt an der Grenze: Was in der Entwicklungshilfe schief läuft

Afrika erlebt derzeit eine Bevölkerungsexplosion. Die Folge: Viele junge Afrikaner sehen in ihrem Land keine Zukunft und flüchten vor Armut und Perspektivlosigkeit. Kritiker sehen auch die europäische Entwicklungshilfe als eine der Ursachen.