| BR24

 
 

Neueste Artikel

Digitalisierung und Automatisierung: Welche Berufe überleben?

Laut OECD wird sich der digitale Wandel in der Arbeitswelt in Deutschland stark bemerkbar machen. Fast jeder fünfte Arbeitsplatzkann bald von einem Computer oder Roboter übernommen werden. Welche Jobs werden überleben?

re:publica: Diese Talks sollte man gesehen haben

Cyberwar, Bürger-Scoring-Systeme in der EU und simulierte Arbeit - spannende Talks gab es auf der re:publica auf jeden Fall zu sehen. Das Gute ist, man kann sie im Stream noch ansehen. Fünf Tipps aus der Netzwelt-Redaktion.

Digitalisierung und Algorithmen: Geht uns die Arbeit aus?

Jeder Dritte befürchtet, wegen Künstlicher Intelligenz seinen Job zu verlieren. Sind die Ängste begründet? Positive Stimmen blicken viel gelassener auf Algorithmen - und sehen sie als große Chance für die Arbeit der Zukunft.

Hubertus Heil: "Massiver Fachkräftemangel in vielen Bereichen"

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat die Notwendigkeit des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes betont. Der Fachkräftemangel sei eine "handfeste Wachstumsbremse", sagte er in der radioWelt auf Bayern 2.

Lohnlücke Frau-Mann in Dingolfing am größten

Frauen verdienen fast überall in Deutschland weniger als Männer. Im Landkreis Dingolfing-Landau sogar um 40 Prozent. Das geht aus einer neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor.

#BR24Zeitreise: 100 Jahre Tag der Arbeit

Damals wie heute ist die Verbesserung der Arbeitsbedingungen ein aktuelles Thema. In einigen Branchen können Lehrlinge heute, wie auch schon im Jahr 1961, aufgrund des Fachkräftemangels mit üppigen Vergünstigungen seitens der Arbeitgeber rechnen.

Wie Datenhändler die Jobbörse missbrauchen

Datenhändler schalten auf der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit täglich Tausende Stellenanzeigen, die Daten der Bewerber verkaufen sie weiter. SWR-Reportern ist es jetzt gelungen, die Masche nachzuweisen.

Bayerischer Arbeitsmarkt: Frühjahrsbelebung setzt sich fort

Die Zahl der Arbeitslosen ist im April in allen bayerischen Regierungsbezirken weiter gesunken. Bayernweit ging sie bis Mitte des Monats um 16.882 auf jetzt 204.108 zurück. Die Arbeitslosenquote im Freistaat beträgt damit 2,8 Prozent.

Niederbayerischer Arbeitsmarkt vom Frühling belebt

Der niederbayerische Arbeitsmarkt profitiert weiter von der Frühjahrsbelebung. So liegt die Arbeitslosenquote im April bei 2,7 Prozent – und sank damit gegenüber dem Vormonat. Ein Grund für die positive Entwicklung: der saisonbedingte Arbeitsmarkt.

Arbeitsmarkt: Oberbayern weiter "Beschäftigungsmotor Bayerns"

Trotz Problemen der Automobilhersteller: Oberbayern bleibt weiter der "Beschäftigungsmotor" des Freistaats. Die Arbeitslosenquote liegt im April bayernweit an Platz drei mit nur 2,6 Prozent. Damit liegt sie niedriger als im April vor einem Jahr.