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Präsident des Zentralrats der Juden zu Gast in Nürnberg

Die Stadt Nürnberg arbeite ihre Nazi-Vergangenheit sehr vorbildlich auf. Das hat Josef Schuster, Präsident des Zentralrat der Juden, bei seinem Besuch in Nürnberg gestern Abend festgestellt.

Umstrittene Werbeaktion: Empörung über "Rammstein"-Videoclip

Geht "Rammstein" zu weit? In einem Video hat sich die Band unter einem Galgen in KZ-ähnlicher Kleidung inszeniert. Der im Vorfeld einer geplanten Tournee lancierte Clip wird auch international scharf kritisiert.

Antisemitismus in Bayern: Wer greift Juden an?

Der Bayerische Jugendring baut eine Meldestelle auf, um Judenfeindlichkeit im Freistaat besser zu erfassen. Sie soll auch darüber aufklären, von welchen Tätergruppen sie ausgeht.

Antisemitismus in Bayern: Freistaat richtet Meldestelle ein

Antisemitismus in Bayern nimmt zu. Beleidigungen und Drohungen sind in vielen jüdischen Gemeinden alltäglich. Der Freistaat will jetzt mit einer Recherche- und Informationsstelle neben Straftaten auch Vorfälle erfassen, die nicht angezeigt werden.

Meldestelle Antisemitismus: Zwischen Beratung und Strafrecht

Mit einer neuen zentralen Anlaufstelle für Juden, die angegriffen oder beleidigt worden sind, will der Antisemitismusbeauftragte, Ludwig Spaenle (CSU), dem zunehmenden Antisemitismus auch unterhalb der strafrechtlichen Ebene begegnen.

"Stadtluft macht frei": Knobloch fordert Namensänderung

Die Landesausstellung 2020 steht unter dem Motto "Stadtluft macht frei – Wittelsbacher Stadtgründer". Die Nähe zur menschenverachtenden Toraufschrift an nationalsozialistischen Konzentrationslagern – "Arbeit macht frei" – entsetzt Charlotte Knobloch.

Münchner Polizeipräsident versichert Aufklärung von Skandal-Chat

Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä sagte im BR-Interview, er halte die antisemtischen Videos, die im WhatsApp-Chat von Münchner Beamten verbreitet wurden, für "geschmacklos". Ludwig Spaenle fordert Konsequenzen bei der Polizei-Ausbildung.

Polizeipräsident enttäuscht über Skandal-Chat

Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä zeigt sich im Interview mit der Bayerischen enttäuscht über den WhatsApp-Chat einiger Beamter und kündigt rasche Aufklärung an.

Polizeiskandal in München: 14 Beamte suspendiert oder versetzt

Der Verdacht, der die Ermittlungen begründete, war wohl falsch. Doch auch was die Ermittler dann zutage förderten, wirft ein übles Licht auf eine Polizei-Spezialeinheit. Es geht um NS-Symbole, sexuelle Entgleisungen und einen gefährlichen "Scherz".

"Woche der Brüderlichkeit": Spaenle in Straubing

Der ehemalige bayerische Staatsminister Ludwig Spaenle (CSU) kommt im Rahmen der "Woche der Brüderlichkeit" nach Straubing. Die Aktion setzt ein Zeichen gegen Antisemitismus. Spanele will für eine "Kultur des Miteinanders" plädieren.