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Kein Rechtsruck in der Bevölkerung beim Thema Vielfalt

Die Deutschen sehen Zuwanderung positiver als vor zwei Jahren trotz der Polarisierung in der Politik, das sagt der Konflikt- und Gewaltforscher Andreas Zick von der Universität Bielefeld. Er ist Mitautor der aktuellen Studie der Mercator-Stiftung.

Mensch und Maschine – wer programmiert wen?

Die Digitalisierung entwickelt sich so schnell, dass die User nicht hinterherkommen. Der Wissenschaftsjournalist und Physiker Ranga Yogeshwar sagt, dass wir neue, "flüssige" ethische Kriterien brauchen, die die Entwicklung begleiten müssen.

Geiselnahmen und Schießereien: Die Gewalt nimmt zu

Aggressionen, Wut, Pöbeleien – Gewalt in der Öffentlichkeit gehört immer öfter zur Tagesordnung. Unter anderem nach der Geiselnahme in Pfaffenhofen stellt sich die Frage: Wohin steuert unsere Gesellschaft? Von Katharina Wysocka

G20-Krawalle: "Ideologie wird abgelöst durch Gewalt"

Gewaltforscher Andreas Zick sagt, die linksextremistischen Proteste in Hamburg seien vielleicht mit einer anti-kapitalistischen Ideologie vorbereitet worden. Dann sei aber die Gewalt eskaliert und habe die Ideologie abgelöst.

„Populismus ist schon lange auf dem Weg“

Nicht erst seit dem Wahlsieg von Donald Trump warnt der Konfliktforscher Andreas Zick vor Populismus in Deutschland. Im Notizbuch auf Bayern 2 ruft er dazu auf, Vorurteilen und Diskriminierung die Stirn zu bieten.

"Manchmal würde ich am liebsten hinschmeißen!"

Wie entstehen aus Vorurteilen radikale Weltbilder und Gewalt? Das erforscht der Bielefelder Sozialpsychologe Prof. Andreas Zick. Weil er das Thema so engagiert vermittelt, obwohl er oft angefeindet wird, erhält er am Montag den Communicator-Preis.