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Entschädigung an Griechenland: "Abschließend geregelt"

Die Bundesregierung hat die erneuten Forderungen Griechenlands nach Reparationsleistungen zurückgewiesen. Die Haltung sei unverändert, sagte ein Sprecher. "Die Frage nach deutschen Reparationen ist juristisch wie politisch abschließend geregelt".

Siko-Preis für Tsipras und Zaev wegen Mazedonien-Einigung

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras und sein nordmazedonischer Kollege Zoran Zaev sind bei der Münchner Sicherheitskonferenz mit dem Ewald-von-Kleist-Preis ausgezeichnet worden. Sie haben es geschafft, die Mazedonien-Frage zu lösen.

Parlament spricht Tsipras Vertrauen aus

Es war eng, aber es hat gereicht: Der griechische Regierungschef Tsipras hat weiterhin das Vertrauen des Parlaments. Sein Kompromiss im Namensstreit mit Mazedonien hatte zum Bruch der Koalition geführt.

Namensstreit eskaliert: Rücktritt und Vertrauensfrage in Athen

Der Namensstreit um Mazedonien ist in Griechenland eskaliert. Zuerst trat der Verteidigungsminister des Landes aus Protest zurück, jetzt will Premier Tsipras die Vertrauensfrage stellen.

Tsipras lockert griechischen Sparkurs

Nur wenige Wochen nach dem Auslaufen der Rettungsprogramme hat der griechische Ministerpräsident Tsipras Steuersenkungen und einen Mindestlohn angekündigt. Trotzdem will er die Sparziele einhalten.

BR24/12 Schlagzeilen

Chaos am Flughafen München +++ Spahn plant gesetzliche Vorgaben für Zahl der Pflegekräfte in Kliniken +++ Italien ermittelt gegen Flüchtlingsretter +++ Jetzt offiziell 88 Tote nach den Waldbränden in Griechenland +++ Puigdemont wieder in Belgien

Dienstag, 24. Juli: Das war der Tag

Verfassungsschutz warnt vor Extremisten +++ Psychiatrie-Patienten dürfen nur nach richterlicher Anordnung fixiert werden +++ Über 70 Tote bei Waldbränden in Griechenland +++ Israel schießt syrischen Jet ab +++ Freistaat will kleineren Kliniken helfen

Bisher 74 Tote bei Waldbränden in Griechenland

Rettungskräfte fürchten, in den unzähligen abgebrannten Häusern noch weitere Leichen zu finden. Ministerpräsident Alexis Tsipras rief am Dienstag eine dreitägige Staatstrauer aus und versprach Aufklärung.

Generalstreik legt öffentliches Leben in Griechenland lahm

Zehntausende Griechen haben aus Protest gegen neue Sparmaßnahmen heute die Arbeit niedergelegt. Stark betroffen war unter anderem der Verkehr. Busse und Bahnen fuhren nur eingeschränkt, Flüge wurden gestrichen, und Fähren blieben in den Häfen.

Griechenlands schwieriger Weg aus der Staatspleite

In einem halben Jahr endet das dritte und letzte "Memorandum of Understanding" zwischen Griechenland und seinen Geldgebern. Danach soll das Land - nach acht Jahren - wieder aus eigener Kraft seine Schulden begleichen.