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Rückblick: Das Gezerre um den Familiennachzug

    Dürfen Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus ihre engsten Angehörigen nach Deutschland holen? Über diese Frage haben Union und SPD lange gestritten – fast wäre die Regierungsbildung geplatzt. Ein Rückblick von Benny Riemer

    Familiennachzug für subsidär schutzberechtigte Flüchtlinge

      Jetzt soll es nach langem Streit in der GroKo losgehen: Ab 1. August können auch Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus ihre Angehörigen wieder nachholen. Die Regeln sind streng. Wer darf kommen - und wer nicht? Von Katrin Schirner

      Großer Andrang beim subsidiären Familiennachzug

        Für den ab 1. August wieder möglichen Familiennachzug subsidiär geschützter Flüchtlinge gibt es bei den deutschen Botschaften großen Andrang. Allein den Vertretungen in den Ländern rund um Syrien liegen 28.000 Terminwünsche von Angehörigen vor.

        Seehofer zur Neuregelung des Familiennachzugs

        • Artikel mit Video-Inhalten

        Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zum Familiennachzug beschlossen. Dieser sieht vor, dass Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus wieder enge Angehörige nach Deutschland holen dürfen. Deren Zahl ist aber auf 1.000 pro Monat begrenzt.

        Städte- und Gemeindebund begrüßt Einigung bei Familiennachzug

          Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, begrüßt die weitere Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär geschützte Flüchtlinge. Das sei aus kommunaler Sicht ein richtiger und wichtiger Schritt.

          B5 Bayern: Lob für Familiennachzug-Kompromiss

          • Artikel mit Audio-Inhalten

          CSU und SPD in Bayern begrüßen Kompromiss zum Familiennachzug +++ Staatsregierung wehrt sich gegen Urteil zum Münchner Luftreinhalteplan +++ BUND kritisiert mangelnde Sicherheit der atomaren Zwischenlager in Bayern +++ Moderation: Susanne Kredo

          Neue Grünen-Vorsitzende: Keine Abschaffung des Familiennachzugs

          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Die neu gewählte Bundesvorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, kritisierte im Interview mit der Bayern 2-radioWelt die von der Union geplante Verlängerung der Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär geschützte Flüchtlinge.

          SPD: GroKo-Kurs mit Knackpunkten

            Befristete Arbeitsverträge, Familiennachzug für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutzstatus, gesetzlich Krankenversicherte - u. a. dabei sieht die SPD Nachbesserungsbedarf. Die CSU tritt schon mal auf die Bremse. Von Roderik Wickert

            Finden CSU und Grüne einen Kompromiss?

              Nur wenige Stunden sind heute für das schwierigste Thema angesetzt: die Flüchtlingspolitik. Die CSU will den Familiennachzug bei subsidiärem Schutz weiterhin nicht zulassen. Die Grünen halten dagegen. Von Wolfgang Kerler

              Kirchenasyl in Haßfurt für Afghanen nach 8 Monaten beendet

                Nach einem neuerlichen Antrag darf Hasib A. nun legal in Deutschland bleiben. Wie das Netzwerk Kirchenasyl Bayern heute miteilt, gewährte dem 22-Jährigen das Amt für Migration und Flüchtlinge "subsidiären Schutz". Von Barbara Markus