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Aktivisten scheitern beim Abbau von umstrittener Stahlsäule

    Jüdische Aktivisten sind mit ihrem Versuch gescheitert, eine Stahlsäule des Künstlerkollektivs "Zentrum für politische Schönheit" in Berlin abzubauen. Die Säule war heftig kritisiert worden, weil sie angeblich Asche von NS-Opfern enthalten soll.

    Nach Kritik: Künstlerkollektiv macht Gedenk- zu "Schwurstätte"

      Am Montag hatte das "Zentrum für politische Schönheit" vor dem Reichstag eine Stahlsäule mit der Asche von Holocaust-Opfern aufgestellt. Die Aktion erntete heftige Kritik. Jetzt weihte das Künstlerkollektiv die "Gedenkstätte" in geänderter Form ein.

      Aktionskünstler entschuldigen sich für umstrittene Asche-Stele

        Das Zentrum für Politische Schönheit reagiert auf die Kritik an der temporären Gedenkstätte am Reichstag und räumt im Internet Fehler ein. Nicht nur jüdische Verbände hatten das Mahnmal, angeblich mit Asche von NS-Opfern, als pietätlos bezeichnet.

        Asche von Nazi-Opfern als Mahnmal – Aktionskunst oder pietätlos?
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Eine Gedenkstätte vor dem Reichstag, angeblich gefüllt mit Asche von Holocaust-Opfern. Jüdische Verbände sehen durch das provokante Mahnmal die Totenruhe verletzt. Wie weit darf Aktionskunst gehen, um gegen historisches Vergessen anzukämpfen?

        Kritik an Asche-Mahnmal des "Zentrums für politische Schönheit"

          Das "Zentrum für politische Schönheit" will mit einer Gedenksäule vor "neuen Faschisten" warnen. Die Asche darin stammt angeblich von NS-Opfern. Das Internationale Auschwitz-Komitee ist bestürzt, Grünen-Politiker Volker Beck hat Anzeige erstattet.

          Zentrum für politische Schönheit errichtet Mahnmal in Berlin

            Asche von NS-Opfern für eine Denkmal: Das Zentrum für politische Schönheit will direkt gegenüber des Reichstags in Berlin eine "Gedenksäule" aus Asche von Opfern des deutschen Faschismus errichten – und verknüpft damit eine Warnung an die CDU.

            Das fordern Künstler im Fall Zentrum für politische Schönheit

              Jan Böhmermann, Sibylle Berg, Herbert Grönemeyer: Über 100 Künstler und Wissenschaftler haben sich in einem offenen Brief zu den Ermittlungen gegen das Zentrum für politische Schönheit geäußert. Sie fordern eine Entschuldigung der Verantwortlichen.

              Zentrum für politische Schönheit eröffnet Liminale in Nürnberg
              • Artikel mit Audio-Inhalten

              Das Nürnberger Theaterfestival Liminale wird in diesem Jahr durch eine Performance des Zentrums für politische Schönheit eröffnet. Die politisch motivierte Künstlergruppe fällt immer wieder durch provokante und umstrittene Aktionen auf.

              Ermittlungen gegen "Zentrum für politische Schönheit"

                Gegen die Künstlergruppe wird in Thüringen wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Hintergrund ist offenbar eine Protestaktion gegen den AfD-Politiker Björn Höcke. Gründer Philipp Ruch sagt, er sei "tief erschüttert".

                CSU reagiert empört auf Aktion mit CDU-Banner

                  Nach der Protest-Aktion des Zentrums für politische Schönheit, bei der das CSU-Schild an der Zentrale in München durch ein CDU-Banner ausgetauscht wurde, hat nun die Partei Stellung genommen. Wenig überraschend: Die Offiziellen sind verärgert.