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Schuster: Führungen in KZ-Gedenkstätten auch auf arabisch

    Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, hat sich dafür ausgesprochen, in ehemaligen KZs auch arabische Führungen anzubieten. Zudem fordert er einen härteren Umgang mit Islamisten und warnte vor den Auswirkungen des Rechtspopulismus.

    Josef Schuster: Früher auf Antisemitismus reagieren
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    Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland sieht im Ratschlag, dass Juden ihre Kippa nicht überall öffentlich tragen sollten, keine Kapitulation vor dem Antisemitismus. "Ich freue mich, dass die Problematik erkannt wird", sagte Schuster.

    Antisemitismus-Warnung: "Juden sind potenziell gefährdet"

      Der Zentralrat der Juden prangert die Zunahme judenfeindlicher Bedrohungen an. Die Warnung des Antisemitismus-Beauftragten vor dem Kippa-Tragen in Deutschland sei nicht aus der Luft gegriffen.

      Israelitische Kultusgemeinden in Bayern: Schuster bestätigt
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      Der Würzburger Internist Josef Schuster bleibt Präsident des Landesverbands Israelitischer Kultusgemeinden in Bayern. Dieses Amt bekleidet er seit 2002. Seit 2014 ist Schuster auch Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

      Holocaustvergleiche in Kapelle: Kritik von Shoa-Überlebenden
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      In der oberpfälzischen "Anti-Abtreibungskapelle" eines Landwirts werden Abtreibungen als "Holocaust an ungeborenen Kindern" bezeichnet. Nun haben sich Überlebende der Shoa zu Wort gemeldet. Sie sind fassungslos über den Vergleich.

      Bundeswehr bekommt Militärrabbiner für jüdische Soldaten
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      Die Bundeswehr wird für Soldaten jüdischen Glaubens Militärrabbiner einführen. Dazu solle ein Staatsvertrag mit dem Zentralrat der Juden ausgehandelt werden, teilte das Verteidigungsministerium am Dienstag in Berlin mit.

      Tatverdächtiger nach rechtsextremen Droh-Mails ermittelt
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Nach einer Serie von E-Mails mit rechten Gewaltandrohungen haben Polizei und Staatsanwaltschaft einen Tatverdächtigen ermittelt. In Schleswig-Holstein wurde in dem Fall eine Wohnung durchsucht, die Polizei beschlagnahmte Beweismittel.

      Iran: Steinmeier verteidigt Glückwunsch-Telegramm

        Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verteidigt Glückwünsche an Iran als "diplomatische Gepflogenheit". Der Zentralrat der Juden wirft ihm mangelnde Sensibilität und Routine-Diplomatie statt kritischem Denken vor.

        Wie Charlotte Knobloch die Shoah im Versteck überlebte
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Charlotte Knobloch ist Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, lange saß sie dem Zentralrat der Juden in Deutschland vor. Die Shoah überlebte sie, wie nur wenige Juden, versteckt in Deutschland. Ein Portrait.

        Umfrage unter Juden: Antisemitismus in Europa nimmt zu
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Viele Juden in Europa haben Angst, aufgrund ihres Glaubens angegriffen zu werden. Schikanen melden sie der Polizei aber oft nicht. Das geht aus einer jetzt veröffentlichten Studie hervor.