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Zecken-Gefahr: Borreliose-Risiko in Niederbayern am höchsten
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In Niederbayern ist die Gefahr nach einem Zeckenbiss Borreliose zu bekommen bayernweit am höchsten. Anders als bei FSME, gibt es keine Impfung gegen Borreliose. Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Zahl der Borreliose-Erkrankungen stabil geblieben.

2019 wird ein Zeckensommer: Bayern fast komplett Risikogebiet
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Heuer wird es so viele Zecken geben, wie seit Jahren nicht mehr, meinen Experten. Zudem ist Bayern fast überall Risikogebiet für FSME. Auch neue Zeckenarten wie die Hyalomma oder die Auwaldzecke finden sich vermehrt in Deutschland.

Zeckenbiss: Fast ganz Oberbayern FSME-Risikogebiet

    Oberbayern hat zwei neue Risikogebiete für die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME): die Landkreise Landsberg am Lech und Garmisch-Partenkirchen. Damit ist fast ganz Oberbayern Risikogebiet. Das FSME-Virus wird von Zecken übertragen.

    Gefahr durch Zecken: Borreliose-Fälle in Bayern auf Höchststand

      Durch Zeckenstiche kann man sich gefährliche Krankheiten einhandeln. Eine davon ist Borreliose. Die Zahl der Infektionen ist heuer in Bayern stark gestiegen.

      Zecken sind wieder unterwegs
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      Sobald es in der Nacht nicht mehr friert und tagsüber die Temperaturen über sieben Grad Celsius steigen, warten Zecken in der Vegetation auf einen Wirt. Damit steigt das Risiko eines Zeckenstichs und einer Infektion mit Borreliose oder FSME.

      Topthema: Über fünf Millionen Besucher in Bayerns Schlössern
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      Weitere Themen: CSU-Chef Seehofer verurteilt Vorfälle in Zorneding + Gesundheitsministerin Huml rät zu Zeckenschutz-Impfung + Ökumenischer Gottesdienst für Helfer von Bad Aibling + Moderation: Jutta Schilcher