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Neuer Roman von "Wuhan Tagebuch"-Autorin: "Weiches Begräbnis"

    Mit ihrem "Wuhan Tagebuch" zum Corona-Lockdown ist die chinesische Autorin Fang Fang international bekannt geworden. Jetzt erscheint ein Buch von ihr auf Deutsch, das ebenfalls in China erst gefeiert, dann verfemt wurde: "Weiches Begräbnis".

    WHO-Chef: China lieferte für Bericht nicht genügend Daten

      Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat China vorgeworfen, der Expertenmission für die Untersuchung der Ursprünge der Corona-Pandemie nicht genügend Daten zur Verfügung gestellt zu haben.

      Auf Wunsch Empörung: So sorgt China in Deutschland für "Ordnung"

      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Das chinesische Konsulat in Hamburg setzte einen Verlag unter Druck - erfolgreich. Nun berichtete eine in Deutschland lebende Chinesin dem BR, wie "Empörung" erzeugt werden sollte: Mit Aufrufen in Chatgruppen - doch nur zehn von 171 Usern reagierten.

      Corona-Kinderbuch: China ist sauer über Hamburger Verlag

      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Druck aus Peking: Weil der Carlsen-Verlag in einem seiner Bücher behauptete, das Covid-19-Virus komme aus China und habe sich von dort weltweit verbreitet, schaltete sich das chinesische Generalkonsulat ein und forderte den "Rückruf" des Titels.

      WHO-Untersuchung: Alles deutet auf Fledermäuse hin

        Laut Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weisen alle Erkenntnisse über den Ursprung des Coronavirus auf ähnliche Viren in Fledermäusen hin. Dennoch seien weitere Untersuchungen nötig, erklärte der Chef des Teams, Peter Ben Embarek.

        Studie: Großteil der Corona-Kranken leidet noch nach Monaten

          Einer Langzeitstudie im chinesischen Wuhan zufolge leiden gut drei Viertel der Betroffenen noch ein halbes Jahr später unter mindestens einem Symptom von Covid-19. Das sind vor allem Erschöpfung und Schlafstörungen, aber auch Angst und Depression.

          Ein Jahr nach Chinas Corona-Warnung: Schweigen und verschleiern

            Vor einem Jahr meldete China der WHO den Ausbruch einer unbekannten Lungenkrankheit in Wuhan. Früh in der Krise wurden vor Ort schwerwiegende Fehler gemacht. Darüber offen zu sprechen, ist heute in China fast unmöglich.

            China: Vier Jahre Haft für Corona-Bloggerin

            • Artikel mit Video-Inhalten

            Während des Corona-Lockdowns berichtete sie in kurzen Online-Videos kritisch aus Wuhan - die chinesische Bloggerin Zhang Zhan muss wegen "Unruhestiftung" nun vier Jahre ins Gefängnis.

            Die Suche nach dem Ursprung des Coronavirus

            • Artikel mit Audio-Inhalten

            Über das Coronavirus SARS-CoV-2 weiß man inzwischen ziemlich viel, aber nicht, wo es eigentlich herkommt. Ein Experten-Team der Weltgesundheitsorganisation WHO soll deshalb zusammen mit chinesischen Forschern diese Frage wissenschaftlich ergründen.

            Wildtiermärkte in China – was sich seit Corona verändert hat

              China geht mittlerweile gegen Märkte vor, die lebende Tiere verkaufen. Denn auf solch einem Markt in Wuhan wurden die ersten Corona-Fälle bekannt. Aber Wildtiermärkte haben eine lange Tradition. Auch in Corona-Zeiten bleiben sie ein Problem.