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Was der Wirecard-Untersuchungsausschuss gebracht hat

    2.000 Seiten dick, voll mit Vorwürfen gegen Behörden und vor allem Finanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Scholz: der Abschlussbericht des Wirecard-Untersuchungsausschusses. Warum war der Opposition der Ausschuss so wichtig und was hat er bewirkt?

    Wirecard-Untersuchungsausschuss: Abschluss, aber kein Ende

      Fast neun Monate Arbeit und ein dicker Stapel Papier – der Wirecard-Untersuchungsausschuss hat Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble seinen Abschlussbericht übergeben. Als Schlusspunkt sehen das die meisten Parlamentarier aber nicht.

      Abschlussbericht zum Wirecard-Untersuchungsausschuss übergeben

      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Fast genau vor einem Jahr ist der Wirecard-Skandal aufgeflogen. Tausende Anleger verloren ihr Geld. Der Untersuchungsausschuss hat heute seinen Abschlussbericht vorgelegt. Die AfD fordert den Rücktritt von Finanzminister Olaf Scholz.

      Der Wirecard-Skandal und die "Mastercard" der Commerzbank

        Die Abschlussberichte der Fraktionen zum Wirecard-Untersuchungsausschuss sind fast fertig. Trotzdem hat das Gremium bis in die Nacht Zeugen vernommen. Es ging um den Umgang der Anti-Geldwäsche-Einheit FIU mit frühen Hinweisen der Commerzbank.

        Wirecard-Skandal: Anti-Geldwäscheeinheit FIU erneut im Fokus

        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Für die Opposition steht nach monatelanger Arbeit im Wirecard-Untersuchungsausschuss fest: Der Skandal wurde auch möglich durch das Versagen der deutschen Aufsichtsbehörden. Eine Behörde will sich das Gremium heute nochmal besonders vornehmen.

        Opposition sieht "kollektives Aufsichtsversagen" bei Wirecard

          Im Wirecard-Untersuchungsausschuss hat die Opposition ein Sondervotum vorgestellt. "Kollektives Aufsichtsversagen" habe den "größten Börsen- und Finanzskandal der Nachkriegszeit" ermöglicht. Aber es gebe auch ganz klar politische Verantwortliche.

          Wirecard-Untersuchungsausschuss lädt weitere Zeugen

          • Artikel mit Audio-Inhalten
          • Artikel mit Video-Inhalten

          Die Berichterstattung des BR über den Umgang deutscher Behörden mit Hinweisen der Commerzbank auf mögliche Unregelmäßigkeiten bei Wirecard hat Konsequenzen: Der Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag will weitere Zeugen vernehmen.

          Wirecard: Commerzbank listete 343 verdächtige Transaktionen auf

            Hinweise auf Kreislaufgeschäfte und Bilanztricks bei Wirecard: Anfang 2019 erstellte die Commerzbank eine Liste mit 343 dubiosen Zahlungen. Behörden wurden gewarnt, nichts passierte. Auch das Verhalten des Bundesfinanzministeriums wirft Fragen auf.

            Vom Wirecard-"Hansdampf" hinters Licht geführt?

              Jan Marsalek, der untergetauchte Ex-Vorstand des insolventen Wirecard-Konzerns, ist bei der Sitzung des Bundestags-Untersuchungsausschusses wieder allgegenwärtig. Mehrere Zeugen zeichnen dabei das Bild eines freundlichen und eloquenten Menschen.

              Merkel verteidigt Einsatz für Wirecard bei China-Reise

              • Artikel mit Video-Inhalten

              Wer trägt die politische Verantwortung für den Wirecard-Skandal? Das versucht der Untersuchungsausschuss im Bundestag zu klären. Heute musste Bundeskanzlerin Merkel aussagen. Dabei ging es vor allem um eine Reise nach China - und um Lobbyisten.