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#Faktenfuchs: Helfen strengere Gesetze gegen Waffengewalt?

    Nach dem Amoklauf in Winnenden vor zehn Jahren hat Deutschland die Gesetze für Waffen mehrmals verschärft. Aber bringen strengere Waffengesetze wirklich mehr Sicherheit? Eine Studie der LMU sagt: Ja. Der #Faktenfuchs erklärt, warum.

    Nach dem Amoklauf in Winnenden: Aus Trauer wurde Engagement
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    Sie hatte bei dem Amoklauf in Winnenden vor zehn Jahren ihre Tochter verloren, eine angehende Lehrerin. Heute ist Gisela Mayer Vorsitzende der "Stiftung gegen Gewalt an Schulen" - und führt intensive Gespräche mit Jugendlichen, die mit Amok drohen.

    Zehn Jahre nach Winnenden: Ist das Waffenrecht strikt genug?
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    Vor zehn Jahren hat ein 17-Jähriger bei einem Amoklauf in Winnenden 15 Menschen und sich selbst getötet – mit einer Sportwaffe. Das Waffengesetz ist nach dem Amoklauf verschärft worden. Kritikern gehen die Änderungen nicht weit genug.

    Amokläufe verhindern: Was an bayerischen Schulen getan wird

      Heute vor zehn Jahren erschoss ein Schüler beim Amoklauf von Winnenden 15 Menschen und am Ende sich selbst. Wie aber verhindern, dass so etwas wieder passiert? Was in Bayern für mehr Sicherheit an den Schulen getan wird.

      Aktionsbündnis Winnenden verlangt mehr Prävention

        Nach dem Amoklauf von München hat das Aktionsbündnis Winnenden zu mehr Präventionsanstrengungen aufgerufen. In der langen Vorbereitungszeit gebe es Warnsignale, die man aber erkennen müsse.

        "Täter lösen sich mit großem Knall aus Unsicherheit"
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        Der Münchner Psychologe Robert Bögle befasst sich seit Jahren mit Jugendlichen und jungen Menschen, die Amok laufen - so auch mit dem Amoklauf in Winnenden im Jahr 2009.

        Das ist bisher bekannt
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        Zwei Tage nach der Bluttat im Olympia-Einkaufszentrum in München kommen immer mehr Details ans Licht. Der Täter scheint seine Tat eine Jahr lang vorbereitet zu haben. Dabei orientierte er sich an dem Amoklauf von Winnenden.

        Amoklauf von langer Hand geplant
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        Neue Details nach dem Amoklauf in München: Der Täter hat sich ein Jahr lang akribisch auf seine Tat vorbereitet, gaben die Ermittler bekannt. Unter anderem besuchte er Winnenden, wo sich ein ähnlicher Amoklauf ereignet hatte.

        Italiens Küstenwache rettet in einer Woche 7.500 Menschen
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        Weitere Themen: Amokschütze von München suchte Opfer nicht gezielt aus +++ Zahl der Verletzten in München steigt durch Panik auf 35 +++ Grünen-Chef Özdemir warnt vor türkischen Nationalisten +++ Buschbrände in den USA

        Rückgebaute Theaterwaffe im Darknet besorgt
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        Neue Erkenntnisse über den Täter von München: Er hat in Winnenden Fotos gemacht. Außerdem hat er Unterlagen über den norwegischen Attentäter Breivik gesammelt. Die Tatwaffe hatte er aus dem "Darknet". Und er war einige Zeit in der Psychiatrie.