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Fischwilderei in Bayern nimmt zu - und wird oft nicht bestraft
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Fischereivereine investieren viel Zeit und Geld in ihre Fischbestände und Gewässer. "Schwarzfischer" machen ihre Bemühungen oft zunichte. Besonders wütend macht die Ehrenamtlichen, dass Fischwilderer und Fischdiebe meistens nicht verfolgt werden.

Jagdwilderer im Kreis Rottal-Inn: Bereits vier tote Rehe

    Im Laufe eines Monats sind in Falkenberg im Kreis Rottal-Inn vier tote Rehe mit Schusswunden gefunden worden. Die Polizei ermittelt wegen Wilderei. Eine konkrete Spur gibt es aber noch nicht.

    Vermeintlicher Fall von Wilderei ging auf Missverständnis zurück

      In Arnstorf soll ein unbekannter Wilderer drei Rehkitze erlegt und ausgenommen haben. Der Jagdpächter reagierte geschockt. Jetzt stellt sich heraus: Es war alles nur ein Missverständnis.

      Wilderer schlagen zu: Rehkitze getötet und einfach weggeworfen

        Wieder einmal haben im Freistaat brutale Wilderer zugeschlagen: Im Landkreis Rottal-Inn fand eine Spaziergängerin drei erschossene Rehkitze. Der oder die Täter weidete die Tiere aus und ließ die Kadaver einfach liegen.

        Wilderei – Straftat statt Romantik und Mythos

          Immer noch werden Wilderer oft als mythische Figuren angesehen. Dabei handeln sie einfach kriminell. Rund 1.000 Fälle verzeichnen die Behörden jedes Jahr in Deutschland. Die Dunkelziffer ist hoch. Naturschützer und Jäger gehen nun in die Offensive.

          Gutachten: Toter Luchs wurde beschossen
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          Der junge Luchs, der Mitte Juli dieses Jahres tot in der Nähe des Landshuter Hauses im Kreis Regen gefunden worden ist, wurde angeschossen. Das hat ein aktuelles forensisches Gutachten ergeben. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

          Geldstrafe im Prozess um getöteten Luchs
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          Urteil im Luchs-Prozess: Das Amtsgericht Cham hat einen 53 Jahre alten Jäger zu einer Geldstrafe von insgesamt 3.000 Euro wegen Wilderei und wegen des illegalen Besitzes einer Waffe verurteilt. Der Mann hatte vor Gericht die Tat bestritten.

          Prozess in Cham: Jäger streitet Luchs-Wilderei ab
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          Ein Jäger aus der Oberpfalz soll einen Luchs gefangen und getötet haben. Jetzt steht der 53 Jahre alte Mann vor Gericht. Zum Prozessauftakt am Amtsgericht Cham stritt er die Tat ab.

          Mutmaßlicher Luchs-Wilderer steht in Cham vor Gericht
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          Ein 53 Jahre alter Jäger muss sich wegen Wilderei vor dem Amtsgericht Cham verantworten. Mit einer Metallbox soll er einen Luchs gefangen und anschließend erschossen haben. Auch verbotene Waffen fand die Polizei bereits früher bei dem Mann.

          Umweltverbände fordern "Anti-Wilderei-Offensive"
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          Im Vorfeld eines Prozesses gegen einen mutmaßlichen Luchs-Wilderer in Cham haben drei Naturschutzverbände die bayerische Staatsregierung aufgefordert, gegen Wilderei und Artenschutzdelikte vorzugehen. Dazu wurde eine Erklärung unterzeichnet.