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ISS-Außeneinsatz: US-Astronaut verliert kleinen Spiegel

    Der US-Astronaut Chris Cassidy hat bei einem Außeneinsatz auf der Internationalen Raumstation ISS einen kleinen Spiegel von seinem Raumfahreranzug verloren. An der ISS sollen alte Batterien gegen Lithium-Ionen-Batterien ausgetauscht werden.

    Spekulationen nach rätselhaftem Himmelsphänomen von Neumarkt

      War es ein Überschallflugzeug? Oder ein Meteorit? Oder ist Weltraumschrott über der Oberpfalz verglüht? In der Nacht zu Pfingstmontag sind viele Neumarkter von Knallgeräuschen aus dem Schlaf gerissen worden. Auch Experten stehen vor einem Rätsel.

      ESA zu Weltraumschrott: "Ganz großer Schritt nach vorn"
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Die Beseitigung von Weltraummüll ist für ESA-Direktor Johann-Dietrich Wörner ein Alleinstellungsmerkmal der Europäischen Weltraumorganisation. Die ESA habe jetzt als einzige Weltraumagentur weltweit ein Programm dafür.

      Internet aus dem All - Kommt das Netz für alle?

        Im Dschungel oder in der Wüste Mails checken: Mit Satelliten kann das klappen. Auch Deutschland - Land der Funklöcher - würde profitieren. 900 Satelliten sollen ins All geschossen werden. Am Mittwoch sind die ersten sechs OneWeb-Satelliten gestartet.

        Dieser Müll liegt seit 50 Jahren auf dem Mond

          Am 21. Juli 1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Elf weitere Astronauten sollten ihm bis heute folgen. Von ihren Mondmissionen nahmen sie wichtige Erkenntnisse mit, hinterließen aber auch einige erstaunliche Spuren.

          Mit Netz und Harpune auf Jagd nach Weltraumschrott

            Rund 166 Millionen große und kleine Schrottteile kreisen um unseren Planeten. Sie bedrohen funktionstüchtige Satelliten und die ISS. Die EU möchte den Weltraumschrott bald mit Netz und Harpune einfangen. Erste Tests waren erfolgreich.

            Weltraumschrott - Das Satelliten-Segel "Pride of Bavaria"

              Das Münchner Unternehmen HPS räumt im Weltraum auf: Mit einem speziell entwickelten Satelliten-Segel wollen die Forscher Weltraumschrott abbremsen, damit er bald in der Atmosphäre verglüht. Morgen früh soll die Mission starten. Von D. Globig

              "Tiangong 1" soll in der Nacht auf die Erde stürzen
              • Artikel mit Video-Inhalten

              Rund acht Tonnen Weltraumschrott sind gerade auf dem Weg Richtung Erde. Wann und wo die Trümmer von "Tiangong 1" niedergehen, können Fachleute nicht genau sagen. Die Europäische Raumfahrtagentur rechnet mit dem Absturz gegen drei Uhr.