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Warum es keine Corona-Tests bei Lkw-Fahrern gibt
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Spanien, Teile Kroatiens und Frankreichs sind zu Risikogebieten erklärt worden. Reiserückkehrer von dort müssen sich auf das Coronavirus testen lassen und in Quarantäne begeben. Doch es gibt Ausnahmen – zum Beispiel für Lkw-Fahrer.

SPD fordert mehr Kontrollen bei Gefahrguttransporten

    Knapp 1,5 Millionen Gefahrguttransporte sind im vergangenen Jahr über Bayerns Straßen gerollt. mit teils hochgefährlicher Ladung. Kontrolliert wurde nur ein Bruchteil der Lastwagen, aber allein von diesen wurden rund 35 Prozent beanstandet.

    Warenverkehr: Bund spannt Schutzschirm in Milliardenhöhe
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    Wenn Kunden gelieferte Produkte nicht bezahlen können, tragen das Risiko normalerweise Warenkreditversicherer. Die befürchten nun aber, dass sie die immensen durch den Lockdown verursachten Schäden nicht mehr stemmen können.

    Warenverkehr in der Coronakrise: Mulmiges Gefühl bei Lkw-Fahrer

      Bayern bekommt viele Lebensmittel weiter aus Italien. Die Spediteure haben sich auf die Veränderungen in der Coronakrise eingestellt und versorgen die Lkw-Fahrer mit Sicherheits-Sets. Ein bedrückendes Gefühl fährt trotzdem mit in die Risikogebiete.

      Coronavirus: Deutschland schließt Grenzen zu fünf Nachbarländern
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      Auch Deutschland schottet sich wegen der Corona-Krise zunehmend ab und schließt Grenzen - zu Österreich, Frankreich, Schweiz, Luxemburg und Dänemark. Für den Warenverkehr soll es Innenminister Seehofer zufolge keine Einschränkungen geben.

      Deutschland hätte Böller nicht flächendeckend prüfen dürfen

        Deutschland hätte in der EU zugelassene Böller nicht ausnahmslos noch zusätzlich prüfen dürfen. Das entschieden die Luxemburger Richter des EuGH. Denn damit sei der freie Warenverkehr im EU-Binnenmarkt behindert worden.

        Preisbindung für Arzneimittel rechtswidrig
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        Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die deutsche Preisbindung für verschreibungspflichtige Medikamente gekippt. Die Festlegung einheitlicher Abgabepreise beschränke den freien Warenverkehr in der EU.

        Preisbindung für rezeptpflichtige Medikamente gekippt
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        Die deutsche Preisbindung für verschreibungspflichtige Medikamente verstößt nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshof (EuGH) gegen EU-Recht. Die Regelung sei eine nicht gerechtfertigte Beschränkung des freien Warenverkehrs, hieß es.

        Deutsche Preisbindung für rezeptpflichtige Medikamente gekippt

          Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in Brüssel die Preisbindung für verschreibungspflichtige Medikamente gekippt. Die Regelung sei eine ungerechtfertigte Beschränkung des freien Warenverkehrs, urteilten die Luxemburger Richter.

          Handel warnt vor Grenzkontrollen:
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          Weitere Themen: Kritik aus der CDU an Flüchtlingspolitik +++ IWF: Weltwirtschaft droht Abwärtsspirale +++ Alte RAF-Terroristen überfallen Geldtransporter +++ Ministerpräsident Seehofer hat leichten Schwächeanfall