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Rechte Szene rüstet offenbar auf
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Bei der Aufarbeitung rechtsmotivierter Straftaten werden immer mehr Waffen sichergestellt. Im vergangenen Jahr waren es 1.091, deutlich mehr als noch 2017. Der Rechtsextremismus-Experte Matthias Quent spricht von einer "massiven Aufrüstung".

Vertrauliches Papier - Rechtsextreme Gewalt alarmiert Europol

    Die Morde an Walter Lübcke und an der britischen Politikerin Cox - europaweit nehmen rechtsextreme Gewalttaten und die internationale Vernetzung zu. Dies geht aus einem vertraulichen Europol-Papier hervor, das WDR, NDR und "SZ" vorliegt.

    Neue Ermittlungen gegen mutmaßlichen Lübcke-Mörder
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    Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Stephan E., der verdächtigt wird, den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ermordet zu haben, in einem weiteren Fall: E. soll demnach versucht haben, einen irakischen Asylbewerber zu töten.

    Mordfall Lübcke: Sonderkommission geht noch 400 Hinweisen nach
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    Knapp drei Monate nach dem Mord am CDU-Politiker Walter Lübcke gehen die Ermittler noch immer fast 400 Hinweisen nach. Zum Kernteam der Sonderkommission gehören derzeit 80 Beamte.

    Lübcke-Mord: Mutmaßlicher Komplize hatte legal Waffen

      Obwohl er als Rechtsextremist aktiv war, durfte der mutmaßlichen Komplize beim Lübcke-Mord legal große Mengen Waffen horten. Nach Recherchen von NDR, WDR und SZ erhob der Verfassungsschutz keine Einwände.

      Mehr Drohungen von rechts gegen Journalisten
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      Gewalt, Mobbing, Todesdrohungen: Journalisten, die über Rechtsextremisten berichten, müssen einiges aushalten. Einem Journalistenverband zufolge gibt es immer mehr Angriffe. Sinkt nach dem Mord an Regierungspräsident Lübcke die Hemmschwelle weiter?

      Nach dem Lübcke-Mord: Demo gegen Rechtsextremismus
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      Sieben Wochen nach dem Mord an Regierungspräsident Walter Lübcke haben in Kassel Tausende Menschen gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremisten demonstriert.

      Siemens-Chef Kaeser: "Der Teufel hat jetzt auch E-Mail"
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      Nach der Morddrohung gegen ihn hat sich jetzt Siemens-Chef Joe Kaeser via Twitter zu Wort gemeldet. Er veröffentlichte die Drohbotschaft und schrieb dazu, sogar in der Hölle habe die Digitalisierung Einzug gehalten.

      Fachstelle für Demokratie fordert Reaktion auf rechte Gewalt
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      Der Mord an Walter Lübcke hat die Gefahr durch rechte Gewalt und Terror wieder ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Miriam Heigl, Leiterin der Fachstelle Demokratie der Stadt München, ist skeptisch, dass sich nun grundlegend etwas ändern wird.

      Morddrohung gegen Siemens-Chef Kaeser wird "sehr ernst" genommen
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      Nach der Morddrohung gegen Siemens-Chef Joe Kaeser äußern sich Staatsanwaltschaft und Polizei. Sie nehmen die Drohung gegen den Niederbayern "sehr ernst". Auch Kaeser selbst hat sich jetzt zu Wort gemeldet.