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Rechnungshof kritisiert Schlamperei bei Waffenkontrolle

    Die Bundesregierung hat das Waffenrecht zuletzt im vergangenen Jahr verschärft. Doch viele bayerischen Kommunen setzen die Vorschriften offenbar eher nachlässig um. Das geht aus dem Jahresbericht des Bayerischen Obersten Rechnungshofs hervor.

    KSK-Soldat wegen Waffenbesitzes zu Bewährungsstrafe verurteilt

      Weil ein Elitesoldat der Bundeswehr jahrelang illegal Waffen und Munition in seinem Garten lagerte, hat ihn das Landesgericht Leipzig jetzt zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Der Mann wurde mittlerweile vom Dienst suspendiert.

      Bewährungsstrafe für Ex-Geschäftsführer des Augustinum

        Im Prozess um den Betrugsskandal bei den Augustinum-Seniorenheimen ist ein ehemaliger Geschäftsführer wegen Untreue und unerlaubten Waffenbesitzes zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden. 

        Bewährungsstrafe wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffengesetz

          Wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffen- und das Waffengesetz ist ein Mann aus dem Raum Karlstadt vom Amtsgericht Gemünden zu einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Zudem muss er 100 Sozialstunden leisten.

          Waffenbesitz: Seit 1. September gelten strengere Regeln

          • Artikel mit Video-Inhalten

          Seit 1. September gilt in Deutschland ein strengeres Waffenrecht. Nun muss alle fünf Jahre geprüft werden, ob jemand eine Waffe braucht. Der Lebenszyklus einer Waffe wird in einem nationalen Register erfasst. Zudem sind bestimmte Magazine verboten.

          #fragBR24💡 Wie bewaffnet ist Bayern?

          • Artikel mit Video-Inhalten

          In Bayern ist die Zahl der kleinen Waffenscheine zuletzt deutlich gestiegen. Doch wozu berechtigt dieses Dokument überhaupt? Und wie viele Waffen gibt es in Bayern?

          Schusswaffen-Amnestie: Herrmann zieht Bilanz

          • Artikel mit Video-Inhalten

          Im Zuge der Amnestie für illegalen Waffenbesitz sind seit Juli 2017 in Bayern Tausende Schusswaffen abgegeben worden. Wie viele es genau waren, will Bayerns Innenminister Herrmann heute in Nürnberg bekanntgeben.

          Ende der Amnestie: Deutlich weniger Waffen abgegeben als 2009

            Hunderte Waffenbesitzer haben in Niederbayern und der Oberpfalz bis Anfang Juli die Möglichkeit genutzt, Waffen und Munition straffrei abzugeben. Die Landratsämter hatten aber deutlich weniger Zulauf als bei der letzten Amnestieregelung 2009.

            Das ändert sich zum 1. Juli

              Im neuen Monat treten eine Reihe von gesetzlichen Änderungen in Kraft. Betroffen sind unter anderem Reisende und Rentner, aber auch Waffenbesitzer und Zahnärzte. Ein Überblick.

              Morgen endet Amnestie für Besitzer illegaler Waffen

              • Artikel mit Video-Inhalten

              Ein Jahr lang konnten Besitzer illegaler Waffen, etwa die geerbte Pistole, abgeben, ohne ein Bußgeld oder eine Haftstrafe zu riskieren. Die Waffen-Amnestie endet morgen. Alleine im Landratsamt Nürnberger Land wurden Hunderte Waffen abgegeben.