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Mittwoch, 13. Juni: Das war der Tag

    VW muss eine Milliarde Euro Bußgeld zahlen +++ Krisentreffen zu Migrationsstreit +++ Kabinett beschließt Recht auf Rückkehr in Vollzeit +++ Garmisch-Partenkirchen will alpine Ski-WM 2025 +++ Wiesn-Maß kostet heuer maximal 11,50 Euro

    Autolobby mischt kräftig in der Politik mit
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Im VW-Abgas-Skandal offenbart sich, wie tief die Autobranche in die Politik verwickelt ist. Niedersachsens Regierungschef Weil hatte eine Regierungserklärung mit VW abgestimmt.

    "Heute arbeitet VW wesentlich intensiver an seiner Zukunft"
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Ministerpräsident Stephan Weil, SPD, zeigte sich erfreut über die Zustimmung der US-Justiz zum Milliarden-Vergleich im VW-Abgas-Skandal. Das sei ein wichtiger Schritt zur Aufarbeitung des Skandals. 'Dieselgate' sei eine Zäsur für Volkswagen.

    US-Gericht genehmigt Milliarden-Vergleich

      Im VW-Abgas-Skandal hat ein US-Bundesrichter einem Vergleich zugestimmt. Es geht um umgerechnet insgesamt 15 Milliarden Euro. Nun können Hunderttausende VW- und Audi-Besitzer mit Zwei-Liter-Dieselmotoren einen Rückkauf ihrer Fahrzeuge beantragen.

      Bosch gerät in der VW-Affäre unter Druck
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Medienberichten zufolge verdichten sich die Hinweise darauf, dass Bosch in den VW-Abgas-Skandal verwickelt ist. Das Stuttgarter Unternehmen hat die Software mitentwickelt, die die Abgasmanipulationen ermöglicht hat.

      Das war der Tag

        Staatsregierung will Polizeipräsenz verstärken +++ Behörden identifizieren Angreifer auf französische Kirche +++ EU-Kommission weist Vorwürfe von Erdogan zurück +++ US-Richter genehmigt Vergleich im VW-Abgas-Skandal +++ Schäden durch Stürme in Bayern

        Schlagzeilen: Das ist passiert

          Steinmeier tief betroffen vom Anschlag in Frankreich +++ Bayern mit neuem Maßnahmenpaket gegen Anschläge +++ Immer mehr Rentner müssen Steuern zahlen +++ US-Richter für Milliardenvergleich im VW-Skandal +++ Sicherheitskonzept für Wiesn wird überprüft

          Dobrindt hat Rückrufaktion angeordnet

            Der VW-Abgas-Skandal weitet sich aus: Verkehrsminister Dobrindt bestätigt Medienberichte, dass europaweit weitere 630.000 Fahrzeuge wegen manipulierter Abgaswerte zurückgerufen werden. Betroffen sind Audi, Porsche, Volkswagen, Mercedes und Opel.

            Flüchtlinge in Griechenland: Situation spitzt sich zu
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            Weitere Themen: Clinton und Trump siegen bei Vorwahlen in den USA +++ Union berät über Flüchtlinge +++ Sojus-Kapsel bringt Astronauten von ISS zurück zur Erde +++ Erster Autokäufer klagt in Deutschland wegen VW-Abgas-Skandal