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"Corona-Diktatur": Warum das Unwort "verharmlost und verhöhnt"

    Erstmals gibt es zwei Unwörter des Jahres: "Corona-Diktatur" und "Rückführungspatenschaften". Im BR24-Interview sagt Jury-Vorsitzende Nina Janich, was gegen die Begriffe spricht, warum es diesmal zwei sein sollten – und wieso sie ihr Amt niederlegt.

    Zwei "Unwörter des Jahres 2020" gekürt

      Die Jury der sprachkritischen Aktion hat "Corona-Diktatur" und "Rückführungspatenschaften" als "Unwörter des Jahres 2020" gewählt. Dominierendes Thema der Einsendungen war die Corona-Pandemie.

      Dienstag, 16. Januar: Das war der Tag

        SPD in Wählergunst gesunken +++ AfD will Vorsitz im Haushaltsausschuss +++ BAMF registriert weniger Flüchtlinge +++ Preise stark gestiegen +++ "Alternative Fakten" ist Unwort des Jahres +++ Befristete Verträge im Profifußball zulässig

        Unwort 2017: Deshalb fiel die Wahl auf "Alternative Fakten"
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        "Alternative Fakten" ist das Unwort des Jahres 2017. Es sei "der verschleiernde und irreführende Ausdruck für den Versuch, Falschbehauptungen als legitimes Mittel der öffentlichen Auseinandersetzung salonfähig zu machen", so die Jury in Darmstadt.

        Schlagzeilen BR24/12

          Rund 186.000 Asylsuchende im Jahr 2017 +++ CSU begrüßt Söders Vorschlag zur Amtszeitbegrenzung +++ Tusk und Juncker bieten Briten Verbleib in EU an +++ "Alternative Fakten" ist "Unwort des Jahres +++ 48 Verletzte bei Schulbus-Unfall

          Dienstag, 16. Januar: Das bringt der Tag

            CSU-Landtagsfraktion setzt Klausur im Kloster Banz fort +++ Bayerische SPD startet Klausur in Irsee +++ Sprachwissenschaftler küren "Unwort des Jahres" +++ Protest vor Ausländerbehörde in Nürnberg +++ Karlsruhe befasst sich mit Grundsteuer

            "Unwort des Jahres": "Fake News" und "atmender Deckel" im Rennen

              Begriffe wie "Fake News" und "atmender Deckel" haben Chancen, "Unwort des Jahres 2017" zu werden. Das teilte eine Sprecherin der sprachkritischen Jury in Darmstadt mit.

              "Volksverräter" - ein Begriff mit langer Geschichte
              • Artikel mit Audio-Inhalten

              Zum dritten Mal in Folge - nach „Lügenpresse“ 2014 und „Gutmensch“ 2015 - ist ein Wort aus der Pegida-Bewegung zum „Unwort des Jahres“ gekürt worden. Doch der Begriff „Volksverräter“ hat eine lange, wechselvolle Geschichte. Von Knut Cordsen

              SPD-Spitze berät Wahlkampfstrategie für 2017
              • Artikel mit Video-Inhalten

              Weitere Themen: Altbundespräsident Roman Herzog ist tot +++ Elektronische Fußfessel für islamistische Gefährder? +++ Bayern stellt Gesamtkonzept für Asylpolitik vor +++ Unwort des Jahres 2016 heißt „Volksverräter“