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Tod durch Hunger statt Corona - wie die Pandemie Hilfe behindert
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Die Corona-Pandemie hat vor allem in Entwicklungsländern nicht absehbare Konsequenzen. Vielerorts kommen keine Hilfsgüter mehr an, auch die Medikamentenversorgung ist eingeschränkt. Hilfsorganisationen wie die Caritas schlagen Alarm.

Tag gegen Kinderarbeit - Uno befürchtet rasanten Anstieg
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In Folge der Corona-Pandemie könnten weltweit Millionen junger Menschen in Kinderarbeit gedrängt werden. Davor warnen das Uno-Kinderhilfswerk Unicef und die Internationale Arbeitsorganisation ILO am internationalen Tag gegen Kinderarbeit.

Geberkonferenz will Geld für globale Impfallianz Gavi sammeln
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Die britische Regierung ist heute Gastgeber eines Impfgipfels. Ziel des virtuellen Treffens ist es, ausreichend Mittel für die Arbeit der globalen Impfallianz Gavi zu sammeln. Vertreter von mehr als 50 Ländern sollen an der Konferenz teilnehmen.

Umbau in der Entwicklungspolitik: Hilfsgelder nur gegen Auflagen

    Entwicklungsminister Müller plant den größten Umbau der deutschen Entwicklungspolitik seit zwölf Jahren. Die Zusammenarbeit mit anderen Ländern hängt in Zukunft von Auflagen ab. Für Corona-Hilfen in Krisenregionen ist ein Milliarden-Etat vorgesehen.

    "Mal mit Basketball starten": Nowitzki mit Steinmeier in Kenia
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    Basketball-Legende Dirk Nowitzki begleitet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei seinem Staatsbesuch in Kenia. Der gebürtige Würzburger ist Unicef-Botschafter und hat zwei Stiftungen, mit denen er seit vielen Jahren Kinder unterstützt.

    UN-Studie: Kinder in Norwegen wachsen am besten auf

      In einer neuen Studie zum Wohlergehen von Kindern hat die UN und die WHO weltweit 180 Länder in Bereichen wie Gesundheit, Ernährung und Bildung verglichen. Das Ergebnis: Viele Staaten schützen ihre Kinder nur unzureichend.

      Genitalverstümmelung: Kampf gegen eine lebenslange Qual

        Weltweit sind geschätzt 200 Millionen Mädchen in ihrer Kindheit verstümmelt, beschnitten oder einfach zugenäht worden. Der Internationale Tag gegen Genitalverstümmelung am 6. Februar will über diese grausame Tradition aufklären.

        Unicef-Bericht: Ein "tödliches Jahrzehnt" für Kinder

          Das UN-Kinderhilfswerk blickt auf ein gewaltsames Jahrzehnt für Kinder in Konfliktgebieten zurück. Mehr als 170.000 Minderjährige seien in der vergangenen Dekade durch kriegerische Auseinandersetzungen verletzt oder getötet worden.

          30 Jahre Kinderrechte: Zu wenige Fortschritte für die Kleinsten

            Seit 30 Jahren schützt die UN-Kinderrechtskonvention die Interessen Minderjähriger. So ist die Sterblichkeit der Unter-Fünfjährigen seit 1989 um 60 Prozent gesunken. Doch die Fortschritte erreichen immer noch nicht jedes Kind.

            WHO: Impfquote gegen Kinderkrankheiten zu niedrig
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            Fast 20 Millionen Kinder weltweit haben 2018 lebensrettende Impfungen wie zum Beispiel gegen Masern, Diphtherie oder Tetanus nicht bekommen. Das berichten Gesundheitsexperten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des UN-Kinderhilfswerks Unicef.