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Für Opfer von Trollaktion bleibt YouTube unerreichbar

    Die Aktion #Wellenbrecher setzt sich für die Corona-Warn-App und die Einhaltung von Hygiene-Regeln ein. Dann wird ihr YouTube-Video koordiniert von beleidigenden Kommentaren überrollt. Die Initiatoren wollen sich an Google wenden - erfolglos.

    #wellenbrecher: Eine Kampagne für AHA und Corona-Warn-App

      Abstand, Hygiene, Alltagsmasken: So lautet die "AHA"-Formel gegen Corona. Eine Kampagne fügt dem Ganzen nun noch ein weiteres "A" hinzu für "App". Rückenwind erhalten die Initiatoren von einer aktuellen Studie.

      100 Sekunden Rundschau: CSU greift AfD an - hart wie nie
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Tausende Polen demonstrieren gegen nationalkonservative Regierung +++ Geringe Wahlbeteiligung im Irak +++ Dillingen: Sankt Ulrichs-Preis für "Ärzte ohne Grenzen" +++ Der HSV steigt ab - nach über 54 Jahren

      AfD und Ärztekammer streiten über ausländische Ärzte

        In den vergangenen Jahren sind mehrere Tausend Ärzte aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland gekommen. Jetzt gibt es Streit über die Frage, ob ihre Sprach- und Fachkenntnisse wirklich ausreichen, um hier zu arbeiten. Von Nikolaus Nützel

        Topthema: Mainbrücke in Gemünden gesprengt
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Weitere Themen: Bei Busunfall vor einer Woche hat zweiter Busfahrer vielen Menschen das Leben gerettet + Nach G20-Gipfel sind die Bundespolizisten aus Deggendorf wieder daheim + Bub aus Bad Tölz verschenkt tausende Euro - Moderation: Ulrich Trebbin

        Topthema: Mainbrücke in Gemünden gesprengt
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Weitere Themen: Bei Busunfall vor einer Woche hat zweiter Busfahrer vielen das Leben gerettet +++ Nach G20-Gipfel sind die Bundespolizisten aus Deggendorf wieder daheim +++ Bub aus Bad Tölz verschenkt tausende Euro. Moderation: Ulrich Trebbin

        Top-Thema: „Ötzi“ hinterrücks ermordet
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Weitere Themen: Staatsregierung fördert Ortskernsanierung in Nordostoberfranken +++ Nürnberger Radlgrabscher hat es auf 50 Fälle gebracht +++ Wiesnbesucher wollten mehrere tausend Euro Falschgeld verjubeln. Moderation: Ulrich Trebbin

        "Die meisten wollen nach Deutschland"

          Die Münchner Sozialgenossenschaft "Bellevue di Monaco" hat einen weiteren Lastwagen nach Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze geschickt. Dort stranden seit Wochen Tausende Flüchtlinge. Das Ziel der Mehrheit: Deutschland. Von Julia Binder

          Helfer vor Ort : "Die Lage ist dramatisch"
          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Nach Schließung der Balkanroute harren noch immer Tausende Flüchtlinge vor dem Grenzort Idomeni in Kälte und Schlamm aus. Dort herrschen katastrophale Zustände, wie der bayerische SPD-Politiker Ulrich Paffmann von vor Ort in der radioWelt berichtet