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So entdeckt Juri Andruchowytsch ukrainische Kriminalgeschichte
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Ein Panorama von Mord, Liebe, Intrige und Verrat: In seinem neuen Buch "Die Lieblinge der Justiz" erzählt Juri Andruchowytsch die unglaublichsten, aber (fast) wahren Kriminalfälle aus seiner ukrainischen Heimat. "Parahistorische" Prosa vom Feinsten.

Ex-Berater Bolton: Trump wollte Chinas Hilfe für Wiederwahl

    Donald Trumps früherer Nationaler Sicherheitsberater John Bolton wirft dem Präsidenten in einem Enthüllungsbuch wiederholten Amtsmissbrauch und teils gravierende Unwissenheit vor. Er soll unter anderem Chinas Hilfe für seine Wiederwahl erbeten haben.

    Wird die Gedenkstätte Babi Yar zum Abenteuer-Parcours?
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    Fast 34.000 Juden wurden im September 1941 in einer Schlucht nahe Kiew von der SS erschossen. Lange gab es dort kein Mahnmal, jetzt finanzieren russische Oligarchen auf dem Gelände ein umstrittenes Museum, das vor allem auf Emotionen setzt.

    Ein Jahr Präsident Selenskyj: Angekommen in der Politik

      Heute vor einem Jahr trat der ehemalige TV-Star und Polit-Neuling Wolodymyr Selenskyj das Präsidentenamt der Ukraine an. Seine Mission war eine Erneuerung der ukrainischen Politik. Ein schwieriger Prozess, der zuletzt ins Stottern kam.

      Corona und Waldbrände: Angst in Tschernobyl
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      Vor genau 34 Jahren kam es zur Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Ausgerechnet in dieser Phase wüten in der Sperrzone heftige Waldbrände. Für Einheimische ein Flashback in die Sowjetzeit.

      Bundesamt: Keine "radioaktive Wolke" durch Tschernobyl-Brände

        Die Löscharbeiten in der Nähe des ehemaligen Atomkraftwerks Tschernobyl schreiten nur langsam voran. Trotz der angespannten Lage befürchtet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nach wie vor keine Gefahr einer "radioaktiven Wolke" in Deutschland.

        Tschernobyl-Brände: Wind treibt Rauch in Hauptstadt Kiew

          Starke Windböen haben bei den Waldbränden bei Tschernobyl nicht nur neue Feuer entfacht, sondern auch Kiew in Rauch gehüllt. Bürgermeister Klitschko zeigte sich dennoch beruhigt und erklärte, es gebe keinen Nachweis von Radioaktivität in der Stadt.

          Waldbrände in Tschernobyl: Keine Gefahr für Deutschland
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          Über 500 Feuerwehrleute bekämpfen derzeit die letzten Glutherde der Waldbrände nahe des ehemaligen Atomkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine. Das Bundesamt für Strahlenschutz geht von keiner Gefahr für Mensch und Umwelt in Deutschland aus.

          Waldbrände bei Tschernobyl wüten weiter
          • Artikel mit Video-Inhalten

          Die Waldbrände in der Sperrzone rund um den explodierten Reaktor des Atomkraftwerks Tschernobyl wüten weiter. Angefacht durch starken Wind hat sich das Feuer nach Angaben der ukrainischen Behörden nun auf eine Fläche von 35 Hektar ausgedehnt.

          Tschernobyl: Erhöhte Radioaktivität nach Waldbrand

            In der Sperrzone rund um das ehemalige ukrainische Atomkraftwerk Tschernobyl ist infolge eines Waldbrands erhöhte Radioaktivität gemessen worden. Beim Löschen des am Samstagabend ausgebrochenen Feuers hatte es zuvor Schwierigkeiten gegeben.