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Özil nach China-Kritik aus Fußball-Computerspiel gelöscht

    Nach seiner Kritik am Umgang Chinas mit der muslimischen Minderheit der Uiguren, ist der Fußball-Profi Mesut Özil aus dem Computerspiel Pro Evolution Soccer verschwunden. Das chinesische Unternehmen NetEase hat Özils virtuellen Charakter gelöscht.

    München – Exil-Hauptstadt der Uiguren in Deutschland

      München gilt als politisches Zentrum der im Ausland lebenden Uiguren. In keiner anderen europäischen Stadt leben so viele wie hier. 700 sind es derzeit – Tendenz steigend, denn die muslimische Minderheit wird in ihrer Heimat China massiv verfolgt.

      Sacharow-Preisträger Tohti: Die inhaftierte Stimme der Uiguren
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      Mit Ilham Tohti erhält heute ein uigurischer Aktivist in Abwesenheit den Sacharow-Preis. Er sitzt seit 2014 in Haft, denn chinesische Behörden werfen ihm vor, Hass und Gewalt zu schüren.

      Nach Özil-Kritik: Chinas Staatssender zeigt Arsenal-Spiel nicht
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      Der ehemalige deutsche Fußball-Nationalspieler Mesut Özil hat öffentlich den Umgang Chinas mit den Uiguren angeprangert. Als Konsequenz strich der Staatssender jetzt ein Spiel von Özils Club Arsenal aus dem Programm.

      Menschenrechtsverstöße in China: Adidas und Siemens auf Distanz
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      Wie gehen Unternehmen mit Menschenrechtsverstößen in China und der Unterdrückung der Uiguren um? Nach einem neuen US-Gesetz müssen sich auch deutsche Konzerne diese Frage stellen. Adidas und Siemens beziehen hier klar Position.

      Wie China gegen die Uiguren vorgeht
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      Totale Überwachung, massive Einschüchterung und "Umerziehungslagern": China geht mit aller Härte gegen die muslimischen Uiguren vor. Die Betroffene Gülzyra Taschmamat hat Angst um ihre Schwester im Lager und berichtet aus erster Hand.

      Uiguren: Grünen-Politikerin Bause fordert Sanktionen gegen China
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      Nach den "China Cables"-Enthüllungen über chinesische Internierungslager für Uiguren, fordert die Grünen-Bundestagsabgeordnete Margarete Bause mehr politischen Druck auf die Regierung und deutsche Unternehmen, die in China Handel betreiben.

      "China Cables": Chinas gigantischer Unterdrückungsapparat
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      China hat in der Autonomieregion Xinjiang nach Recherchen von NDR, WDR und SZ einen gigantischen Unterdrückungsapparat etabliert. Unterlagen zeigen erstmals den Blick aus dem Inneren auf die Verfolgung religiöser Minderheiten.

      Freiheit und Meinung: "Was darf ich sagen?"

        63 Prozent der Befragten einer Allensbach-Studie finden, dass es Themen gibt, über die man nicht offen sprechen kann. Ist die Meinungsfreiheit in Gefahr? Anke Domscheit-Berg von den Linken und der Uigure Asgar Can haben da ihre eigene Perspektive.

        Uiguren in München: Chinas Muslime im Exil
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        In China leben rund zwölf Millionen Uiguren. Die muslimische Minderheit wird in der Volksrepublik verfolgt. Zwei Millionen Menschen sind in Lagern inhaftiert. Menschenrechtler sprechen von Genozid. Viele Uiguren leben im Exil, etwa in München.