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Münchner Chat-Affäre: Zwei Polizeibeamte suspendiert
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Wegen der Chat-Affäre beim USK sind zwei Polizeibeamte in München suspendiert worden. Außerdem wurden zehn weitere an andere Dienststellen versetzt. Die Affäre war vor einem halben Jahr durch den Bayerischen Rundfunk bekannt geworden.

Nach Chataffäre bei Polizei München: Erster Strafbefehl
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Vier Monate nach der vom BR aufgedeckten „Chataffäre" beim Unterstützungskommando (USK) der Münchner Polizei gibt es erste strafrechtliche Konsequenzen: Gegen einen 28-jährigen Beamten wurde Strafbefehl wegen Volksverhetzung erlassen.

Münchner Polizeipräsident versichert Aufklärung von Skandal-Chat
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Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä sagte im BR-Interview, er halte die antisemtischen Videos, die im WhatsApp-Chat von Münchner Beamten verbreitet wurden, für "geschmacklos". Ludwig Spaenle fordert Konsequenzen bei der Polizei-Ausbildung.

Polizeipräsident enttäuscht über Skandal-Chat

    Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä zeigt sich im Interview mit der Bayerischen enttäuscht über den WhatsApp-Chat einiger Beamter und kündigt rasche Aufklärung an.

    Polizeiskandal in München: 14 Beamte suspendiert oder versetzt
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    Der Verdacht, der die Ermittlungen begründete, war wohl falsch. Doch auch was die Ermittler dann zutage förderten, wirft ein übles Licht auf eine Polizei-Spezialeinheit. Es geht um NS-Symbole, sexuelle Entgleisungen und einen gefährlichen "Scherz".

    Hakenkreuze in Computerspielen: "Wir brauchen klare Grenzen"
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    Sollen bestimmte Computerspiele Hakenkreuze zeigen dürfen? Thomas Fuchs ist Direktor der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein. Im Interview mit BR24 erklärt er, wie aus seiner Sicht ein richtiger Umgang mit diesem sensiblen Thema aussehen könnte.

    Facebook-Party in München läuft völlig aus dem Ruder

      Eine über Facebook angekündigte Party hat am Montagabend im Münchner Stadtteil Waldperlach zu einem Großeinsatz der Polizei geführt. Die Beamten mussten mit 27 Streifenbesatzungen und dem Unterstützungskommando (USK) anrücken. Von Henning Pfeifer

      Polizist soll Punk ins Gesicht getreten haben

        Weil er einem Punk einen Tritt mitten ins Gesicht versetzt haben soll, muss sich ein Beamter des Unterstützungskommandos (USK) der Polizei heute vor dem Amtsgericht Nürnberg verantworten. Das Opfer erlitt einen beidseitigen Kieferbruch.