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Nach Trump-Sperre: Deutlich weniger Wahl-Lügen in Social Media

    Seit 8. Januar 2021 wurden Donald Trumps Account und zahlreiche rechte Verschwörungskanäle bei Twitter gesperrt. Mit Wirkung: Um 73 Prozent soll die Zahl der Falschinformationen über Wahlbetrug gesunken sein. Das zeigt ein interessantes Muster.

    Abseits digitaler Kontrolle: Corona-Fake-News im Briefkasten

      Facebook, Twitter, Youtube, WhatsApp, Telegram und Co: Fake News gelten als Phänomen sozialer Medien – aber nicht nur. Corona-Kritiker verbreiten ihre Desinformation zunehmend auch über Flyer, Broschüren und Newsletter.

      Netzwerk Parler klagt gegen Sperrung durch Amazon

        Amazon, Google und Apple haben dafür gesorgt, dass die Social-Media-Plattform Parler offline gehen musste. Die App kann nicht mehr heruntergeladen werden. Amazon hat Parler aus seinem Cloud Hosting gelöscht. Dagegen klagt Parler.

        Twitter verbannt QAnon-Anhänger
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Twitter zieht Konsequenzen aus dem Sturm auf das Kapitol vergangener Woche: Nach dem Aus für Donald Trump hat der Kurznachrichtendienst 70.000 Accounts von mutmaßlichen Anhängern der Verschwörungstheorie QAnon gesperrt. Auch Amazon reagiert schon.

        Kommentar: Trumps Twitter-Bann ist richtig - und trotzdem falsch

          Viele Internet-Plattformen haben Donald Trump mittlerweile zur Persona non grata erklärt. Im Netz wird diese Entscheidung gefeiert, Angela Merkel jedoch sieht die Sperren kritisch - zurecht. Ein Kommentar von Christian Schiffer.

          Merkel: Trumps Twitter-Sperre ist problematisch
          • Artikel mit Video-Inhalten

          Die Kanzlerin sieht die Sperrung des Twitter-Kontos von US-Präsident Trump kritisch. Das sagte Regierungssprecher Steffen Seibert heute auf BR-Nachfrage. Die sozialen Medien müssten über ihre Inhalte wachen, aber auch die Meinungsfreiheit wahren.

          Weitere Rauswürfe für Parler: Trumps Sprachrohre werden weniger
          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Die Kommunikationswege für Trump werden immer weniger: Nach Google und Apple schließt nun auch Amazon das soziale Netzwerk Parler aus. Die Plattform nutzen viele Trump-Fans, nachdem sie von Diensten wie Twitter ausgeschlossen wurden.

          Twitter sperrt Trump dauerhaft
          • Artikel mit Audio-Inhalten
          • Artikel mit Video-Inhalten

          Der Kurznachrichtendienst Twitter hat die Konten des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump jetzt dauerhaft gesperrt. Die Begründung: Es bestehe das Risiko weiterer Anstiftung zur Gewalt. Trump reagierte mit schweren Vorwürfen gegen Twitter.

          Twitter sperrt Konto von US-Präsident Trump dauerhaft

            Dies sei nach einer gründlichen Prüfung jüngster Tweets geschehen, teilte das kalifornische Unternehmen mit. Grund sei ein Risiko weiterer Anstiftung zur Gewalt.

            #Faktenfuchs: Irreführende Tweets zu Kapitol-Sturm in Washington

              Auf Twitter kursiert ein falsch verortetes Bild. Die Behauptung: Im Sommer habe die Nationalgarde Black-Lives-Matter-Proteste vom Kapitol ferngehalten - anders als jetzt bei den Angreifern aus dem Trump-Lager. Das stimmt so nicht.