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THW Vilshofen bildet Katastrophenschützer aus
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Bis vor wenigen Jahren gab es in Ländern wie Jordanien und Tunesien keine Katastrophenhelfer, wie wir sie beim THW kennen. In Vilshofen wurden jetzt ehrenamtliche Katastrophenschützer ausgebildet, die dann in ihren Ländern weiterbilden sollen.

Rizin-Prozess: Gift und Sprengstoff für rechnerisch 13.500 Tote

    Ein Tunesier und seine deutsche Ehefrau stehen vor Gericht, weil sie im letzten Jahr den ersten Terroranschlag mit einem Bio-Kampfstoff in Deutschland vorbereitet haben sollen. Die Pläne seien beim Zugriff der Polizei weit fortgeschritten gewesen.

    Topthema: Cryan unzufrieden mit Ergebnis der Deutschen Bank
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    weitere Themen: VW rechnet in diesem Jahr mit mehr Umsatz + Ostausschuss kritisiert US-Sanktionen + Thomas Cook sieht keine Einbußen im Türkei-Geschäft. Autoren: Wolfgang Kerler, Ursula Mayer. Moderation: Yvonne Unger

    U-Ausschuss will Amri-Freund befragen

      Zwei Jahre nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz will der Bundestags-Untersuchungsausschuss den Amri-Vertrauten Ben Ammar befragen. Das Bundesinnenministerium will dessen Abschiebung nach Tunesien überprüfen.

      Maghreb, Georgien: Bundestag stimmt für sichere Herkunftsländer
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      Algerien, Tunesien, Marokko und Georgien sollen künftig als sichere Herkunftsländer gelten. Der Bundestag hat mit 509 zu 138 Stimmen für eine entsprechende Änderung des Asylgesetzes gestimmt. Doch die Pläne könnten noch scheitern.

      Bundestag stuft Maghreb-Staaten und Georgien als sicher ein
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      Die Maghreb-Staaten Tunesien, Marokko und Algerien sowie Georgien sollen als sichere Herkunftsländer gelten. Der Bundestag stimmte am Vormittag einem entsprechenden Gesetzentwurf der Koalition zu.

      Bundestag stimmt über sichere Herkunftsstaaten ab
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      Der Bundestag wird am Vormittag darüber entscheiden, ob Tunesien, Marokko, Algerien und Georgien zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden sollen. Eine Zustimmung ist sehr wahrscheinlich. Ärger droht allerdings im Bundesrat.

      Gefährder: Warum Abschiebungen nicht immer die Lösung sind
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      Deutschland schiebt immer mehr islamistische Gefährder ab. Dabei stellt sich die Frage, ob sie im Ausland menschenwürdig behandelt werden. Zudem verweist das Innenministerium auf den Einfluss abgeschobener Islamisten auf die Szene in Deutschland.

      100 Sekunden Rundschau: 21 Leichtverletzte nach Gasaustritt
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      Festgenommener Tunesier plante Anschlag +++ h +++ Brose-Mitarbeiter sollen länger arbeiten +++ Stadt München droht Airbnb Zwangsgeld an +++ Immer noch Nachwehen vom Chaos am Münchner Flughafen

      Freitag, 3. August: Das war der Tag

        Anschlagspläne von Rizin-Verdächtigem konkreter als gedacht +++ Innenminister Bayerns und Ungarns betonen Gemeinsamkeiten +++ München droht Airbnb Bußgeld an +++ 21 Menschen bei Gasaustritt in Neutraubling verletzt +++ HSV verliert gegen Holstein