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"Tsunami" im Wasserpark
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"Tsunami-Alarm" in China: In der nordchinesischen Provinz Jilin sind in einem Wasserpark am vergangenen Montag mindestens 44 Menschen aufgrund einer Riesenwelle verletzt worden.

40 Jahre Humedica - vom Zwei-Mann-Betrieb zur Hilfsorganisation
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Der Tsunami 2004 in Indonesien und Sri Lanka oder das Erdbeben in Haiti 2010 - nur zwei Beispiele, bei denen die Humedica aus Kaufbeuren im Einsatz war. Seit 40 Jahren leistet der Verein Hilfe für Menschen in aller Welt. Doch nun endet eine Ära.

Fukushima: Bergung von Brennstäben aus Reaktor hat begonnen
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In der Atomruine Fukushima in Japan hat der Betreiber Tepco mit ferngesteuerter Technik begonnen, Brennstäbe aus den zerstörten Reaktoren zu entfernen. Die Entsorgung soll zwei Jahre dauern. Das AKW Fukushima wurde 2011 von einem Tsunami verwüstet.

Schweres Erdbeben vor Indonesien - Tsunami-Warnung aufgehoben

    In Indonesien hat es ein Erdbeben der Stärke 6,8 gegeben. Eine kurzzeitig verhängte Tsunami-Warnung hob die Meteorologiebehörde wieder auf. Das Beben ereignete sich nahe der Insel Sulawesi. Über Opfer oder Schäden wurde zunächst nichts bekannt.

    Indonesien erhöht Warnstufe für Vulkan Anak Krakatau
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    Die indonesischen Behörden haben die Warnstufe für den Vulkan Anak Krakatau in der Sundastraße erhöht. Gleichzeitig wurde die Verbotszone rund um den Vulkankrater auf fünf Kilometer ausgedehnt, teilte die Katastrophenschutzbehörde in Jakarta mit.

    Tsunami in Indonesien: Zahl der Toten weiter gestiegen
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    Die Zahl der Todesopfer durch den Tsunami in Indonesien hat sich auf 429 erhöht. Fast 1.500 Menschen wurden verletzt. 154 Menschen würden noch vermisst, so die Behörden.

    Humedica startet zu Katastrophenhilfe nach Indonesien
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    Wieder einmal wurde Indonesien an Weihnachten von einem Tsunami getroffen. Und wie vor 14 Jahren schickt die Hilfsorganisation "Humedica" aus Kaufbeuren Helfer ins Katastrophengebiet. Heute, am Weihnachtsabend, fliegen sie.

    Mindestens 222 Tote nach Tsunami in Indonesien
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    Eine Tsunami-Katastrophe in Indonesien hat mindestens 222 Menschen in den Tod gerissen und schwere Schäden angerichtet. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde wurden mindestens 843 Personen verletzt. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst.

    Tsunami in Indonesien: Dutzende Tote
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    Indonesien ist erneut von einem Tsunami getroffen worden. Mehr als 60 Menschen kamen ums Leben, es gibt Hunderte Verletzte. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst.

    Nach Erdbeben und Tsunami: Vulkanausbruch auf Sulawesi
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    Auf der indonesischen Insel Sulawesi ist nach der Tsunami-Katastrophe mit mehr als 1.500 Toten auch noch der Vulkan Soputan ausgebrochen. Geophysiker untersuchen, ob zwischen den Naturkatastrophen ein Zusammenhang besteht.