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Verhaltenes Börsendebüt von VW-Tochter Traton
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Trotz starker Marken wie MAN und Scania war der Börsengang der LKW- und Bussparte von VW nur mit Abstrichen möglich. Der Wolfsburger Konzern nimmt mit 1,5 Milliarden Euro rund 400 Millionen Euro weniger ein als erhofft – für einen 11,5-Prozentanteil.

Börse: DAX geht die Puste aus
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Volkswagen muss sich beim Börsengang seiner Lkw- und Bus-Tochter Traton womöglich mit weniger Einnahmen begnügen als erwartet. Insgesamt dreht die Stimmung an den Börsen.

Börse: Neuer Anlauf für den Börsengang von Traton
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VW bringt seine Nutzfahrzeugsparte Traton an die Börse. Eigentlich sollte das schon vor Ostern passieren, doch der Börsengang wurde da verschoben unter Verweis auf ein schwaches Marktumfeld. Nun wird ein neuer Anlauf unternommen.

Börse: Aktienmärkte in Asien im Minus
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Sorgen um das Wirtschaftswachstum und die Geldpolitik an den internationalen Märkten stehen für die Anleger im Zentrum. Vor allem Technologiewerte sind unter Druck und VW will Traton vor der Sommerpause an die Börse bringen.

VW-Tochter Traton vor Börsengang
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VW könnte diese Woche den Startschuss für den Börsengang seiner Lkw-Tochter Traton geben. Mitte März hatte der Konzern den geplanten Börsengang zunächst abgesagt, dann hieß es vor zwei Wochen, er solle noch vor der Sommerpause kommen.

Börse: Börsen auf Talfahrt
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Die großen Börsen haben einen denkbar schlechten Wochenstart erwischt. Politische Konflikte sorgten für massiven Druck auf die Kurse. Unterdessen kündigte VW einen milliardenschweren Börsengang an.

MAN bald Börsengeschichte
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MAN wird von der Börse genommen. Die VW-Tochter Traton hat so viele Anteile, dass der Schritt vollzogen werden kann. Anstelle von MAN wird wohl bald Traton an die Börse gehen.

VW-Aufsichtsrat: Keine Entscheidung zu Personalien

    Heute ist in Wolfsburg der VW-Aufsichtsrat zusammengekommen, um einen möglichen Börsengang der Traton Group, der VW-Nutzfahrzeugsparte, vorzubereiten. Eine Entscheidung über die Zukunft des inhaftierten Audi-Chefs Rupert Stadler fiel nicht.